15.09.2018  

Fluchtursachen bekämpfen - der PR-Gag der Regierung ist nutzlos.

 
                     
 

Permanent hört man aus dem Regierungs- und Gutmenschenlager "Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen".

Eine der "Fluchtursachen" wird aber genauso permanent bejubelt: Die "Rettung" von "Schiffbrüchigen".

Solange die "Flüchtlinge" einigermaßen sicher sein können, dass sie "gerettet" werden, werden sie versuchen nach Europa zu kommen.
Die "Seenotrettung" entwickelt einen regelrechten Sogeffekt und ist de facto eine Werbekampagne für die Flucht.

Begründet mit der "Seenotrettung" wird die hohe Zahl der im Mittelmeer ertrinkenden.
Bei der Gelegenheit stellt sich die Frage, woher die PR-Manager der Grünen und der Linken eigentlich wissen, dass 2018 mehr als 1.500 "Flüchtlinge" im Mittelmeer ertrunken sind?
Niemand weiß, wie viel Boote mit wie viel Insassen in Libyen abgelegt haben - oder führen die Schlepper etwa Statistiken?
Oder stehen die Schlepper doch mit den "Seenotrettern" in direktem Kontakt und es gibt eine geschäftliche Zusammenarbeit?

Angeblich dient die "Seenotrettung" dazu um den ärmsten "Hilfesuchenden" zu helfen.
Es werden aber gerade nicht die Ärmsten gerettet - denn die haben kein Geld für eine Flucht.

Laut Experten (nicht die von den Grünen und Linken) verdursten mehr "Flüchtlinge" in der Sahara als im Meer ertrinken - das kümmert aber augenscheinlich die Schlepper und ihre Kollegen, die ach so humanitären NGO's, nicht - denn diese Flüchtlinge haben kein Geld, wenn sie an der Küste bei den Schleppern  ankommen.

 
     
 

Die bisherige "Entwicklungshilfe" für Afrika bestand darin, dass man Milliarden ohne jede Kontrolle (!) in den Kontinent gepumpt hat und die NGO's sich feiern ließen, wenn sie schiffsladungsweise gebrauchte Klamotten,  alte Brillen usw. in Afrika abgeladen haben.
Aber damit haben sie jede Eigeninitiative in Afrika abgewürgt.

Warum soll ein Schneider in Ghana Kleidung nähen, wenn UNICEF regelmäßig kostenlose Klamotten verteilt?
Warum soll ein Bauer Reis anbauen, wenn "Brot für die Welt" genau so regelmäßig tonnenweise Reis ins Dorf liefert?
Beide werden bald ihre Betriebe schließen und sich in die Schlange der "Hilfeempfangenden" einreihen.

 
     
 

Nun kommt die Bundesregierung mit einem "Marshallplan" um die Ecke, der wahrscheinlich diese nicht hilfreiche Praxis des Gebens (und damit des subventionierens des deutschen Exportes) weiterführen wird.
Nur darum war Merkel mit einer Wirtschaftsdelegation (!) in Afrika.

 
     
 

Um die Fluchtursachen wenigstens einigermaßen wirksam zu bekämpfen, muss Afrika die Möglichkeit haben für sich selbst sorgen - auch mit Druck.
Aber alles, was Merkel und unserer Regierung einfällt, ist, weitere Millionen den korrupten Despoten in die Taschen zu pumpen.
Was dabei herauskommt, zeigt nebenstehende Liste.
Schlimmer noch: Jeder Euro gespendeter Entwicklungshilfe hält die Despoten länger an der Macht.
Das man es besser machen kann, zeigt China (siehe LUPE-eMail-Newsletter von 11.09.2018).

Die Ursachen für die Not der Bevölkerung in Afrika, deren Staaten über reiche Bodenschätze verfügen, sind andere.
An oberster Stelle steht die Korruption der Herrscher und deren Clans.

 
 
Die PDF-Datei (rechts) listet 16 Staaten Afrikas mit den "Privat"-Vermögen ihrer Herrscher auf, die von 50 Millionen bis zu 20 Milliarden reichen (die müssen viele Überstunden gemacht haben).

 
 


Die "United Nations Economic Commission for Africa" (UNECA) schätzt, dass in Afrika jährlich (!) etwa 50 Milliarden USD einfach aus den Staatshaushalten "verschwinden".


Und da Merkel und ihre Claqueure wild entschlossen sind, weitere Millionen zur "Fluchtursachenbekämpfung" nach Afrika zu pumpen, sollten sie sich die Frage stellen, ob die Entwicklungshilfe nicht gleich auf die Schweizer Konten der Despoten überwiesen werden sollte.
 

 
 

Eine weitere Ursache ist der "unbändige Arbeitswille" der afrikanischen Männer - Arbeit ist Frauensache.
Reihenweise werden weiße Farmer enteignet und die Farmen an Afrikaner übergeben.
Die sitzen dann auf der Veranda und wundern sich, warum der Mais nicht von selbst wächst.

So war z. B. Simbabwe die Kornkammer Afrikas, 60% des Staatshaushaltes wurde in der (weißen) Landwirtschaft erarbeitet.
Nach einer Enteignungswelle der Weißen ernährt sich Simbabwe heute von Lebensmittellieferungen der UNICEF, das Volk hungert.

In Afrika werden Hunderte von weißen Farmern grausam ermordet  - soviel zu Rassismus und Apartheid, Herr Nelson Mandela, Frau Merkel. Und nichts davon in den deutschen Medien.
 

 
 

Die Wiege der Menschheit befand sich im
heutigen Äthiopien - zumindest hat man
dort die ältesten, menschlichen Skelette gefunden: Den etwa 200.000 Jahre alten
"Homo Sapiens Idaltu".

Von Äthiopien aus verbreitete sich der
 Mensch weltweit.

Aber was haben die daraus entstandenen,
jeweilige Ethnien daraus gemacht?

Bei der afrikanischen und der arabischen
Ethnie kann man sagen:
Nichts, was unseren Maßstäben entspricht.

Die Bewältigung des Lebensunterhaltes wurde dem körperlich unterlegenen Teil aufgezwungen -
den Frauen.

Der körperlich überlegene, "männliche"  Teil gelangte schnell zu der Erkenntnis, dass schießen und erobern wesentlich bequemer ist als mit Feldarbeit für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.

Und das hat sich bis heute nicht geändert.

 
 

Es ist illusorisch, diese "Kulturen" mit salbungsvollen Worten per se dazu zu bringen, zivilisierte Werte anzunehmen.
 

 
 

Die afrikanische Richterin Mabel Jansen schrieb über die männlichen Afrikaner (die wir uns heute ins Land holen):
"Vergewaltigung gehört zur Kultur der Schwarzen", "Mord ist auch kein großes Thema. Und Gruppenvergewaltigungen von Baby, Tochter und Mutter sind vergnüglicher Zeitvertreib".

 
     
  Für den Arbeitswillen der zugewanderten "Fachkräfte" (die zum Teil schon in der 3. Generation hier leben, ist diese Grafik bezeichnend: