08.11.2018  

Schlagzeilen - KW 45/2018

 
                     
 

"Asylbewerber" fahren zum Urlaub in ihre Heimat.
Justizminister Wolf (Baden-Württemberg) hält das für sehr kritisch - tut aber nichts dagegen, da das politisch nicht opportun wäre.

Mehrere Hundert "Flüchtlinge fahren jedes Jahr in Urlaub oder zu Besuchen in die ach so furchtbaren "Kriegsgebiete", aus denen sie vor Bomben, Tod und Folter "geflohen" sind.

Das Bild des im Mittelmeer ertrunkenen 3-Jährigen Aylan Kurdi ging um die Welt - tragisch.
Aber so zwingend konnte die "Flucht" nicht gewesen sein - der Vater beerdigte das Kind im Kreise der Verwandtschaft in Syrien.

Bilder von den syrischen "Kriegsgebieten" (2018 ist die Lage noch entspannter):

 
 

 
     
 

Natürlich wird in Syrien und anderswo gekämpft - aber nirgends flächendeckend!
Und so stellt sich die Frage, worum "Flüchtlinge" 5.000 km weit "fliehen" - wenn sie in 50 km Entfernung in Sicherheit wären?

Und natürlich ist den deutschen Behörden (wie üblich) nichts über eine genauere Anzahl der Asyl-Urlauber bekannt, man geht von einer erheblichen Dunkelziffer aus - nachgehakt wird nicht.

Und so funktioniert die Vertuschung der Urlaubsreisen um den Asylantenstatus in Deutschland nicht zu verlieren:

„Flüchtlinge“, die als Asylberechtigte anerkannt sind, erhalten von der Ausländerbehörde einen deutschen Reisepass, wenn sie, was ja fast immer der Fall ist, ihren eigenen irgendwie verloren haben.

Mit dem deutschen Dokument reisen die Asylbewerber dann von NRW bevorzugt nach Kopenhagen, aus Süddeutschland nach Zürich und von dort mit dem Ferienflieger nach Istanbul. Die Reise hinterlässt bis dahin keine Spuren.

Von Istanbul geht es in den Irak oder nach Syrien.
Beide Länder aber stempeln die Pässe mit Ein- und Ausreisevermerken ab - damit beginnen „Flüchtlinge“ Spuren zu hinterlassen und der Pass wird damit zum Beweis dafür, dass es keinen Asylgrund gibt und die Asylberechtigung sowie die erheblichen Sozialleistungen erschwindelt wurden:
Wer zu Hause Urlaub macht, ist sicherlich nicht „verfolgt" oder sein "Leben in Gafahr".

 
     
 

1. Trick:
Zurück in Deutschland, die Einreise via Zürich oder Kopenhagen ist ja unkontrolliert, wird der Pass mit den verräterischen Stempeln als verloren gemeldet.
Deutsche Behörden sind ja wohlmeinend: Bei der Ausländerbehörde wird ein neuer Pass ausgestellt - der nächste Urlaub ist gesichert.

2. Trick:
Ausreise aus Deutschland und Einreise stempelfrei in die Türkei.
Dann (oh Wunder) geht es weiter mit dem irakischen oder syrischen Pass, den man zwar verloren, aber (vorrübergehend) wieder gefunden hat.
Zurück nach Deutschland geht es mit einem stempelfreien deutschen Pass. Der Urlaub im "Kriegsgebiet" ist gelungen - der deutsche Pass blieb sauber.

Der aufmerksamen Flughafenpolizei in Kopenhagen fielen die vielen Einreisen mit syrischen und irakischen Pässen auf – mit Wohnsitz in Deutschland, insbesondere in NRW.
Täglich, so berichten Mitarbeiter, tauchen bis zu 50 Fälle auf.
Leider sind nicht nur Araber, sondern mittlerweile auch Afrikaner auf diese Tricks gekommen – selbstverständlich aber nicht die Bundespolizei mit ihren treuherzigen blauen Augen.
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  Abschiebungen scheitern meist aus 2 Gründen:
1. am mangelnden Engagement der Behörden und Politik und 2. weil die Herkunftsländer die "Flüchtlinge nicht zurück nehmen.

Nun, es ist verständlich (aber nicht hinzunehmen), dass die Herkunftsländer Kriminelle nicht zurück haben wollen.

Aber ein anderer Faktor ist noch wichtiger:
Im Herkunftsland sind die "Flüchtlinge" aufgrund der Wirtschaftslage meist unproduktiv und bringen dem jeweiligen Staat und seiner Despoten-Mafia nichts.

Als "Asylanten" aber sieht das anders aus:
"Migranten und Flüchtlinge" in Deutschland überweisen rund 18 Milliarden an ihre Familien zu Hause.
Die Bundesregierung unterstützt diese Art der Entwicklungshilfe und wertet sie als "entwicklungsfördernd", da die Gelder direkt bei den Familien ankommen.
Dass der FOCUS im Artikel als Titelbild einen arbeitenden Neger zeigt, kann nur als meinungsbildend angesehen werden.

Aber da die Überweisungskosten bis zu 12% der Transfersumme betragen, bleiben etliche Milliarden auch bei korrupten Despoten und Banken hängen.

Die Familien in den Herkunftsländern sehen durch den Geldsegen aber natürlich keinen Grund ihre Situation zu ändern - im Gegenteil:
Es ist aber ein Anlass, noch mehr testosteron-gesteuerte, "minderjährige" Asylforderer auf die Reise zu schicken.
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  Die Spaltung der Gesellschaft.
Es wird viel über die Spaltung der Gesellschaft durch Regierungskritiker gesagt und geschrieben - aber wer spaltet wirklich?
 
 
  Hier ein Beispiel aus Darmstadt:  
 

Im Sensfelder Weg wurden für 10 Mio. € in kürzester Zeit
14 dreistöckige Häuser für fast 1.000 "Flüchtlinge" hochgezogen:

Für deutsche Obdachlose werden zum Winteranfang
Holzkisten als Notunterkunft aufgestellt:

 
 

 
     
  By the way - Diesel-Affäre:
Wussten Sie, dass der (willkürlich festgesetzte) EU-Grenzwert für die Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) in der Außenluft 40 µg/m³ beträgt – der Arbeitsplatzgrenzwert aber 950 µg/m³ und damit rund 24mal so hoch ist?

Ein Arbeiter produziert nicht nur Produkte, sondern auch Lohn- und Einkommensteuer - da ist seine Gesundheit nicht so wichtig...

Förderung der
Erneuerbaren Energien:
Ist Ihnen bewußt, dass Solar- und Windanlagen nicht nach ihrer Stromerzeugung, sondern pauschal durch die EEG-Umlage gefördert werden - auch wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht? Also egal, ob Strom erzeugt wird oder nicht?
Und dass die
EEG-Umlage rund 25% Ihrer Stromrechnung beträgt, während die großen Verbraucher in der Industrie (z. B. Aluminiumhütten)  weitgehend befreit sind?
 
     
  Sind die Gutmenschen wirklich so selbstlos?
Beispiel "Arbeiter Wohlfahrt" (AWO):

Während Eltern in Deutschland verzweifelt einen Kita-Platz suchen, betreibt die AWO Schwerin (Meck-Pomm, Heimat von Manuela Schwesig, SPD) auf 1.000 qm (mit Swimming Pool) für 28 Kinder eine Kita auf Mallorca.
Dass der Vorstand der AWO Schwerin öfter zu "Vorstandsitzungen" in die Sonne Mallorcas fliegt, erstaunt nicht wirklich.
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  Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.
Wie sonst noch unsere Steuern und Abgaben zum Fenster hinausgeworfen werden, enthüllt das "Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler".
Die WELT zeigt in einem Video einige Beispiele.