25.11.2018  

Wer hetzt in Deutschland eigentlich wirklich?

 
                     
 

Die Staatsmedien sind voll mit Vorwürfen wegen angeblichem Hass und  Hetze gegen "Hilfesuchenden" von der rechts-politischen Seite.
Bei dieser Gelegenheit nur mal 'ne Frage: Ist ein ein "Rechtsextremist" einer, der "extrem recht" hat? :-)))

Während die AfD und die ihr Nahestehenden das legitime und zwingend gebotene Ziel "Germany First" verfolgen, betreiben die Alt-Parteien und ihre Vasallen  die ökonomische Überforderung Deutschlands durch ideologisierten Irrsinn..

Diejenigen, die am lautesten "Toleranz" und "Demokratie" schreien, sind in der Realität die Intolerantesten und Undemokratischsten und spalten die Bevölkerung durch politischen Rassismus.

Wenn AfD & Co. angeblich Land und Bürger spalten, ist es an der Zeit, mal zu schauen, wer in Deutschland wirklich hetzt und spaltet.
 

 
  Unser Ministerchen Maas hat mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein Instrument geschaffen um jede regierungskritische Meinung zu unterdrücken und sogar mit einem Bußgeld bis zu 5 Mio. € zu belegen.
 
 
  Die Löschung von kritischen Beiträgen in den Sozialen Medien obliegt seitdem nicht mehr den Gerichten, sondern private Unternehmen (wie die Bertelsmann-Tochter Arvato) löschen im vorauseilendem Gehorsam nach eigenem Gutdünken.
Es ist müßig zu betonen, dass die Löschungen nur politisch-unliebsame Beiträge betrifft, nicht aber Hass und Hetze von "Schutzsuchenden" oder Linken Chaoten.

So steht z.B. das linke Portal indiymedia.org seit Jahren vollkommen unbehelligt im Netz und ruft zur Gewalt gegen "Rechts" und Polizei auf.
 
 
  Auch zahlreiche "Künstler" lassen sich vor den meinungsbildenden Karren spannen und geben kostenlose Konzerte (deren Logistik schon mal vom Steuerzahler gelöhnte 180.000.- € kostet) gegen angeblichen Hass.
 
 
 

So "sang" u. a.
Herbert Grönemeyer
in Dresden
"Für mehr Toleranz".

Wie es Herbert Grönemeyer
mit der Toleranz gegenüber
Anderen tatsächlich hält,
zeigte er auf dem
Köln-Bonner Flughafen:
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  Ganz vorne bei der Meinungsbildung ist die "Amadeus-Antonio-Stiftung" (AAS) - alimentiert durch das Bundes-Familienministerium mit 480.000.- € / Jahr und u.a. Spenden von Peter Maffay.
Geleitet wird die "Stiftung" von Anetta Kahane, einem ehemaligen Stasi-Spitzel.

Die AAS veröffentlichte eine "Handreichung für Kita-Mitarbeiter" um diese in die Lage zu versetzen, Kinder von "rechten" Eltern zu erkennen und um so den "Rechtsextremismus" frühzeitig zu bekämpfen.
 
  Das Vorwort dieser "Handreichung" (Download als PDF-Datei) schrieb Familienministerin Franziska Giffey, die das Projekt wiederum finanziell förderte.
 
 
  Worum geht es?
Frühkindische Pädagog*innen sollen unter Ihren Zwergen diejenigen erkennen, die später möglicherweise einmal Polen überfallen oder mindestens in die AfD, wenn nicht sogar in die NPD eintreten werden.

Deshalb erklärt die AAS auf 60 knappen Seiten, wie der nächste Hitler bereits vor seinem siebten Lebensjahr konsequent gestoppt werden kann.

Und zwar so, wie sich engagierte „Antifaschist*innen“ eben die bitterbösen Vorschulklassenfeind*innen vorstellen. 

 
  Beispiele aus dem Inhalt der "Handreichung":
Ein Kindergarten in Lüneburg wollte einen „männlicher Syrer“ nach Beschwerden der berühmten „besorgten Bürger“ nicht einstellen, was wiederum zu Protesten der „vollversorgten (grünen?) Bürger“ führte.
Aber natürlich wollte der Syrer die Kinder voll-demokratisch erziehen, während die besorgten Bürger nur fremdenfeindlich waren.

Ein weiteres Beispiel handelt vom heldenhaften Widerstand des PEN-Clubs gegen die Teilnahme von AfD-Politikern an einem Vorleseaktionstag, der Kinder für’s Lesen begeistern sollte.
Wäre ja noch schöner, wenn Kinder irgendwann irgendwo das Wort „Neger“ hören würden, weil irgendein AfD´ler ganz rechtspopulistisch eine von der AAS ungenehmigte Originalversion von Pippi Langstrumpf vorgelesen hat, wo solche rassistischen Begriffe noch nicht entfernt wurden.

Weiterhin wird beklagt, dass Eltern eine „Handreichung“ mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ in einer Kita verhindern wollten.
Die Begründung dieser Nazis: „Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in Kindertagesstätten“.
Aber natürlich muss sich ein Dreijähriger darüber klar werden, dass er kein Junge ist, nur weil er einen Pullermann hat.
Das ist wichtig! Für die AAS und das andere bunte Volk, das sonst nicht weiß, welche Toilette es später einmal benutzen muss.

Die logische Folge: In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden.
Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos.
Na ja - lesen und schreiben ist ja auch nicht soooo wichtig....
 
 
  Woran erkennt aber laut AAS die Erzieher*in nun Kinder von Rechtsextremen oder „völkisch denkenden Familien“?
Nein, nicht am Kopftuch von vierjährigen Mädchen, das ist etwas Religiöses und in Ordnung.

Die schlimmen Mädchen erkennt die reichsadlerblickgeübte Erzieher*in daran, dass sie folgsam sind, Kleider und Zöpfe tragen (also, die Mädchen – nicht die Jungs) und zu Hause „Haus- und Handarbeiten verrichten“.
Die Jungs rechter Eltern hingegen sind sportlich und kommen morgens in die Kita, „nachdem sie mindestens einen 1,5-km-Lauf absolviert haben“. 
Außerdem weigern sie sich, Mädchen mit anderer Hautfarbe anzufassen - im Unterschied zu dunkelhäutigen Jungs, die kein Problem haben, Mädchen anderer Hautfarbe  anzufassen, auch ungefragt und im Schritt. 
 
 
  Die "Handreichung" der AAS für Kita-Erzieher*innen ist aber nicht neu - ganze Passagen wurden aus dem Apothekenblatt "Baby und Familie" abgeschrieben, das  bereits im Februar 2016 (also kurz nach der Grenzöffnung für "Hilfesuchende") mit dem Titel "Gefahr von Rechts" erschien und über das der STERN berichtete  (Download "Gefahr von Rechts" als PDF-Datei).

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  Wie außerdem die "Gefahr von Rechts" in dem demokratischen Deutschland bekämpft wird, zeigt gerade der Bundestag:
Obwohl die AfD laut Geschäftsordnung des Bundestages ein Recht auf einen Bundestag-Vize-Präsidenten hat und
 von 6 Mio. Bürgern demokratisch gewählt wurde, wird dies von den Systemparteien permanent verhindert.

Die Wahl der AfD-Kanditatin Harder-Kühnel wurde mit der Stimmenmehrheit der Alt-Parteien abgeschmettert, was sogar auf tagesschau.de Unverständnis über das seltsame Demokratieverständnis der Systemparteien hervorrief.
Harder-Kühnel ist studierte Juristin - die ungelernte Kraft Claudia Roth (abgebrochenes Studium der Theaterwissenschaften) nimmt dagegen das Amt fröhlich wahr.
2015 lief sie noch hinter "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" und "Deutschland verrecke"-Plakaten her.

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  Um den geneigten Leser aber etwas weihnachtlich aufzubauen:
Hier noch Bilder von Weihnachtsmärkten in 2018, wo liebevoll weihnachtlich verpackte Betonklötze (und sogar Beton-Tannen) den Bürgern den angstfreien Genuss von Glühwein und Backwerk in einem freiheitlichen und sicheren (?) Deutschland ermöglichen (suggerieren?) sollen.
 
 
 

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Da kommt doch
besinnliche und friedvolle
Weihnachsstimmung auf...

Warum aber kannten wir
so etwas vor 2015 nicht?

Bilder zur vollen Größe anklicken

Der Hammer: Tonnenschwere
Weihnachtsbäume aus Beton
Weihnachtstannen.jpg