10.11.2017  

Zuwanderer werden unser (!) Land bereichern.

 
                     
 

Immer wieder klingt es wie himmlische Schalmeinen (vornehmlich aus dem Lager der Grünen), dass Deutschland durch Zuwanderer glorreichen Zeiten entgegen gehen wird.
Glorreichen Zeiten ging Deutschland ab 1946 entgegen, als die "die noch nicht solange hier lebten" und die "die schon länger hier lebten" gemeinsam die Schippen in die Hand nahmen und Deutschland zu dem machten was es heute ist - bzw. war.
Die deutschen Flüchtlinge aus dem Osten hatten besseres zu tun, als in Unterkünften herumzuliegen - denen brauchte auch niemand das Essen in den 5. Stock zu tragen, wenn der Aufzug defekt war.

 
     
 
Das Statistische Bundesamt hat jetzt eine interaktive Karte veröffentlicht, die den jeweiligen
Ausländeranteil in den verschiedenen Regionen zeigt (einfach mit der Maus drüber fahren).

Wenn man der Karte glauben will, ist der Ausländeranteil gar nicht sooo hoch und wird also
demzufolge kein Problem darstellen. Die Ausländeranteil liegen laut Karte im Schnitt unter 8%.

Nun, wie zu erwarten, bediente sich sich das Bundesamt eines Tricks, um die Zahlen zu beschönigen:
Man hat einfach die Türken mit deutschen Pass oder Doppelpass herausgerechnet!
Die türkische Parallelgesellschaft, die selbst in der 3. Generation zum Teil noch nicht richtig Deutsch
spricht, sind also keine Ausländer?

Die Karte zeigt in Darmstadt 12,8% Ausländer. OB Partsch nennt 19% Ausländer plus 25% Migranten = 44%!

Der Anteil der unter 6-jährigen mit Migrationshintergrund beträgt in Frankfurt 62,5%.

Bild anklicken um auf
die Seite zu gelangen.

 
 


Wenn man realistischerweise Ausländer und die mit Migrationsvorderhintergrund zusammen rechnet, beträgt ihr Anteil an der Bevölkerung ca. 21% - ein Fünftel unserer Bevölkerung hat ausländische Wurzeln!!!
Und bezeichnenderweise haben 50% der Arbeitslosen  in Deutschland einen Migrationshintergrund!

 
     
 

Natürlich darf man die Problematik nicht nur "im Durchschnitt" sehen, sondern muss bedenken, dass in den Ballungsgebieten der Ausländer- und Migrantenanteil ungleich höher ist als auf dem Lande.
In Darmstadt, Frankfurt und Offenbach z. Bsp. sind Grundschulklassen mit 80% und mehr Nichtdeutschen keine Seltenheit - da hat kein Lehrer eine Chance, Wissen zu vermitteln - und die wenigen, die tatsächlich etwas lernen wollen, bleiben auf der Strecke.

Allerorten wird über Fachkräftemangel geklagt und behauptet, die Zuwanderung löst das Problem. Falsch!
Die Zuwanderung ist das Problem, denn sie verursacht, dass immer weniger Ausbildungsfähige die Schulen verlassen.
Früher war der Hauptschulabschluss eine Selbstverständlichkeit, heute verlassen 6% die Schule ohne Abschluss und selbst die, die den Abschluss schaffen, sind oft nicht ausbildungsfähig.
Wenn heute ein Bäcker einen Lehrling braucht, sucht er unter Realschülern und Gymnasiasten - er braucht jemanden, der wenigstens schreiben und rechnen kann.

 
     
 

Deutschland hat keine Bodenschätze und die Erzeugnisse der Landwirtschaft reichen noch nicht einmal für uns selbst.
Unser Exportgut ist die Ingenieurkunst und die basiert auf Bildung und Wissen.
Deutschland wir sich entscheiden müssen – zwischen dem Erhalt seines Wohlstandes, der einzig und allein auf dem Know-How und der Bildung seiner Bürger beruht, und der weiterhin unkontrollierten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die nicht bereit sind, sich als arbeitende Bürger in die (noch) Mehrheitsgesellschaft einzufügen.
 

 
 

„Was ich vor 20 Jahren mit Zweitklässlern machen konnte, das schaffen heute die Viertklässler kaum.“ sagt Schulleiterin Ingrid König der „WELT Online“ resigniert.
Von der „weltbesten Bildung“, von der FDP im Wahlkampf großspurig versprochen, können wir in Deutschland kaum weiter entfernt sein.
 

 
 

Fakt ist: Die Kinder, die aufgrund der unterschiedlichen Geburtenrate von muslimischen und nichtmuslimischen Frauen hierzulande an immer mehr Schulen die Mehrheit stellen, sind zu einem überwiegenden Teil nicht die Fachkräfte von morgen.

Sie sind es nicht, die unsere Rente zahlen, die dieses Land weiter voranbringen oder zumindest dafür sorgen werden, dass wir unseren jetzigen Zustand erhalten können - das Gegenteil ist der Fall!
Und wenn uns die ehrgeizigen, fähigen Leute ausgehen, wer finanziert dann den aufgeblähten deutschen Sozialstaat, der wiederum diese Art von Zuwanderern finanziert?
 

 
 

Kein Land der Welt, dessen einzige Ressource die Bildung ist, kann eine wachsende Anzahl bildungsferner Zuwanderer verkraften.
Für die Mehrzahl Muslime ist es wichtiger, dass ihre Kinder „gute“ Muslime sind anstatt gut in der Schule.
 

 
 

Die Gründe hierfür sind nahe liegend:
In keinem islamischen Land der Welt spielt Bildung nach unseren Maßstäben eine nennenswerte Rolle.
Kein islamisches Land der Welt produziert Dinge, die die Welt braucht.
Oder habt Ihr schon einmal das Smartphone eines iranischen Herstellers in den Händen gehalten?
Ein Auto aus Afghanistan gefahren oder eine Maschine aus dem Libanon in einer Fabrik gesehen?
Kennt Ihr einen muslimischen Nobelpreisträger für Medizin, Physik, Chemie oder Wirtschaft?
Das könnte daran liegen, dass es überhaupt nur drei muslimische Forscher gibt, die jemals in einem
dieser Bereiche einen Nobelpreis erhalten haben.
Von 892 Nobelpreisträgern seit 1895 stammen gerade einmal 12 aus islamischen Ländern -
7 davon sind Friedens- und 2 sind Literatur-Nobelpreisträger.

Rechts ein Beispiel für "wissenschaftliche Erkenntnisse" des Islams.
Weitere Beispiele hier auf der LUPE unter dem 27.10.2017.

Islamische
"Wissenschaft":
 
 


Und bevor jetzt jemand mit den "arabischen Ziffern" kommt - auch die sind nicht auf moslemischen Mist gewachsen:
Bei den "arabischen Ziffern" handelt es sich um das dezimale Zählsystem, dass sich Moslems bei einem ihrer zahllosen Eroberungskriege (was anderes können sie ja nicht) von den Indern abgeschaut haben.
 

 
 

Für "Experten" wie Lamya Kaddor liegt die Antwort in immer mehr finanziellen Mitteln, mehr Integrations- und Sprachmaßnahmen.
Die Kosten soll der Steuerzahler tragen, genauso wie der auch die Bringschuld in Sachen Integration hat.
 

 
 

5.000 bis 8.000 Euro kostet den Steuerzahler ein sogenannter minderjähriger unbegleiteter Flüchtling im Monat. 
2.800 Euro hat allein das afghanisch-stämmige Freiburger Ehepaar bekommen, dass den inzwischen des Mordes angeklagten Hussein K. bei sich aufnahm.
400 Euro Taschengeld gab es monatlich für den angeblich 17-Jährigen Hussein zur freien Verfügung.
Eine alleinerziehende (deutsche) Mutter bekommt 192.- Euro Kindergeld im Monat.
 

 
 

Schaut man sich in den Schulen um, wird einem klar: Wir schaffen das nicht.
Bildung ist die Voraussetzung für Wohlstand und damit einhergehend Stabilität und Frieden - da kann man nicht die Einwanderung jener gutheißen, die uns diese Grundlage durch Ablehnung unserer Kultur und Werte und durch die Verweigerung jeder Eigenverantwortung entziehen.

 
     
     
 

Off Topic:
Zur Zeit springen uns wieder die Kontonummern für Spenden in den Jemen entgegen, wo Hungersnot und Pest herrschen.
Dies wiederholt sich in schöner Regelmäßigkeit und ausschließlich für moslemische Länder.
Erklärt wird das mit Dürren und anderen Naturereignissen, an den die westliche Welt per Klimawandel natürlich Schuld ist.

Wie wäre es denn, wenn sich die dortige Bevölkerung nicht jahrelang ohne jeden Grund die Köpfe einschlagen würde und stattdessen vernünftigen Ackerbau und Viehzucht betreiben würde?
Vom Preis einer einzigen Kalaschnikow kann eine 4-köpfige Familie in Somalia 1 Jahr lang ernährt werden.

Übrigens:
In Israel herrschen die gleichen klimatischen Verhältnisse wie im Jemen - wann war in Israel die letzte Hungersnot?
 

 
 

Die Berliner Polizei wird gerade vom einem Skandal erschüttert:
Ausländische Clanmitglieder bewerben sich als Polizeianwärter und unterwandern so die Behörde - bis zu 40% der Polizeianwärter haben einen Migrationshintergrund und Verbindungen zu libanesischen Clans, Rockergruppen und Zuhälterbanden!
Und die Medien? Donnerndes Schweigen!
Man erinnere sich, wie die "sexistische Äußerung" des Rainer Brüderle (FDP) wochenlang die Schlagzeilen dominiert hat.