05.12.2017  

Es gibt ein Land, das wird von Deppen regiert...

 
                     
 

Geld, das einem nicht gehört, gibt sich leicht aus. Unsere Berufspolitik führt dies immer wieder vor.

Am häufigsten aber dienen die mit vollen Händen ausgeschütteten Steuermittel dazu, eigene Unzulänglichkeiten zu kompensieren.
Die geschäftsführend tätige Bundesregierung hat hierfür nun ein weiteres Beispiel geliefert:
Innerhalb der nächsten drei Monate können sich abgelehnte Asylbewerber, die in ihre Heimat zurückkehren, eine “Wohnkostenhilfe” in Höhe von bis zu 3.000 Euro für Familien sichern (Einzelpersonen bis 1.000 Euro).
Zur Verdeutlichung: 3.000 Euro ist ungefähr das durchschnittliche Jahresgehalt in Afghanistan, entspricht also ca. 39.000 Euro in Deutschland.
Im März 2017 hielten sich in Deutschland 556.000 abgelehnte Asylbewerber auf...

Ein abgelehnter Asylbewerber ist illegal hier - begeht also eine Straftat.
Und dafür bekommt er einen Jackpot in Höhe eines Jahresgehaltes in seiner Heimat?
Und wenn der Bonus im Herkunftsland aufgebraucht ist, wo werden wir kurz darauf Abdullah Habischnixmehr wieder sehen?
Richtig! Auf den Fluren des BAMF in Straubing oder anderswo um einen neuen Asylantrag zu stellen. Und dann....

Natürlich glüht schon das WLAN Richtung Afrika, Naher Osten usw. denn diese milde Gabe ist ein neuer Magnet für "Hilfesuchende".
Und ein Offenbarungseid unserer Regierung, die geltendes Recht nur bei GEZ-Gebühren bei Rentnern durchsetzen kann.

 
     
 

Wie leider ein Großteil der Deutschen (besonders in Berlin)  tickt, zeigt ein weiteres Beispiel:
Im Zuge der "Religionsneutralität" mussten Kruzifixe aus Krankenhäusern und Schulen verschwinden - damit Merkel's Gäste nicht brüskiert werden.
Im April 2017 musste eine Lehrerin sogar eine Halskette mit einem Kreuz abnehmen!
Andernteils tobt ein heftiger Streit über das Kopftuch (Hijab) - die Linken fordern vehement, dass Lehrerinnen das Kopftuch im Unterricht tragen dürfen.
Und was Fundamentalist*Innen den Kindern erzählen, kann man sich denken.

 
     
 

Es ist allgemein bekannt, dass das viel gelobte Verhandlungsgeschick des Merkel nur aus dem Geldbeutel der deutschen Bürger besteht.
Und wenn jetzt, im Angesicht der GroKo, der französische Filou Macron und der griechische Salon-Stalinist Tsipras sich per SMS an Martin Schulz wenden, um die "gemeinsame Verantwortung für Europa" zu übernehmen, sollten beim deutschen Steuerzahler die Rauchmelder pfeifen.

Ausgerechnet Schulz, der die Betrügereien Griechenlands in Brüssel jahrelang mitgetragen hat, der vor jedem Begehren Frankreichs eingeknickt ist und selbst Sitzungsgelder in 6-stelliger Höhe betrügerisch kassiert hat?
Man erahnt, wie teuer eine SPD in der GroKo für uns werden wird - denn für Europa ist uns nichts zu teuer!
Aber anstatt sich auf die größte aller Baustellen zu konzentrieren, nämlich die Migrationsfrage und den damit einhergehenden Problemen (die mittlerweile jeder Bürgermeister herunterbeten kann) setzt man weiter auf „Zukunftsprojekte“, die die Aufmerksamkeit des Volkes ablenken sollen.

 
     
 

Die Abzocke wird "digitalisiert".
Man plärrt allenthalben von "Digitalisierung" und "schnellem Internet" obwohl die wenigsten der Protagonisten diese Worte richtig schreiben können.
Über die KfW schüttet die Regierung 4 Milliarden an Fördergelder aus um das Internet voranzubringen (siehe auch: "Die Lupe" vom 30.11.2017).

Warum eigentlich??? Die Förderung zielt zum Großteil auf den Ausbau des Handynetzes (der Jungwähler?) und hier kochen die Anbieter schon jahrelang rücksichtslos ab (siehe Grafik rechts).
Warum hat man in Deutschland für 30 € / Monat nur ein Datenvolumen von 15 GB, in  Dänemark oder dem armen Bulgarien aber eine unbegrenzte Flatrate?

Zum vergrößern anklicken:  
  Datenvolumen_EU.jpg  
 

Wahrscheinlich werden die Netze in den anderen Ländern von selbstlosen, karitativen Mönchen betrieben.

Zocken uns die Anbieter (mit Hilfe der Politik) nicht schon genug ab? Müssen sie jetzt auch noch mit Steuergeld "gefördert" werden?
Schon in der guten alten Zeit konnte man aus gutem Grund sein Telefon nicht kaufen, sondern musste es mieten.
Dafür kassierte die Bundespost zwischen 2,40 DM und 13,90 DM pro Monat.
Das heißt, nach 10 Jahren telefonieren hatte der "Kunde" zwischen 288 und 1.668 DM an Miete gezahlt - für einen Apparat, den Siemens für 20 - 30 DM der Bundespost geliefert hatte.
1988 gab es in Deutschland 28 Mio. Telefonanschlüsse - eine Lizenz zum Geld drucken. Es hat sich nichts geändert.