26.12.2017  

Zum Jahresausklang: Essay über Würden- und Robenträger

 
                     
 

Zur Weihnachtszeit und dem Jahresende nutzen viele die Gelegenheit, um besinnliche Tage im Kreis der Familie zu verbringen und neue Kraft für Kommendes zu  schöpfen.
Wieder andere Zeitgenossen, meist prominent und gut betucht, entdecken gerade in dieser Zeit ihr großes, soziales Herz.

Dazu gibt es noch die Politiker und die "Würden"-träger der Amtskirchen, die Weihnachten jährlich dazu missbrauchen, ihre Sicht der Dinge dem Volk einzubläuen.
Über die Ansprache von Steinmeier müssen wir hier nicht weiter sprechen – sie war schlicht und ergreifend nicht der Rede wert:
Er schweigt zur angespannten Sicherheitslage, er schweigt zu den lächerlichen und hilflosen Versuchen, die betongewordene Angst in den Kommunen mit Geschenkpapier zuzudecken und der verunsicherten Menschen mit lächerlichen Armbändern eine heilende Welt vorzugaukeln.
Er schweigt auch zu den zu den Millionen Überstunden, die unsere Polizisten vor sich herschieben.

Steinmeier sagt: „Wir leben in einer Zeit, die uns beständig mit Unerwartetem konfrontiert“. Unerwartet???
Da wird die 16-jährige aus Darmstadt ihrem Präsidenten sicher begeistert zustimmen – wurde sie doch ziemlich unerwartet von ihrem 17-jährigen Ex-Freund, einem Flüchtling, niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

Mir graut jetzt schon vor der Neujahrsansprache von der SED-Luftpumpe Merkel.

 
 


Selbstredend wenden sich auch die Robenträger der Amtskirchen salbungsvoll an ihre Schäfchen; sei es der verkappte Kommunist Franziskus auf dem Stuhle Petri oder dessen Lakaien in deutschen Bistümern.
Die Prälaten sprechen mittlerweile sogar offen und unverblümt ihre (nicht unsere) Sorgen und Nöte an.
Nein, sie sprechen nicht die Opfer islamischer Anschläge an, nicht die Opfer der vielfältigen und täglichen Kriminalität seitens der Invasoren.
Es sind auch nicht die Obdachlosen, von denen in diesem Winter, der noch gar nicht angefangen hat, schon drei erfroren sind.
 

 
 

Nein, die scheinheiligen Pfaffen sorgen sich um ihre Pfründe!
Schließlich sind die Gewinne aus der Asylindustrie weit einträglicher als es der Ablasshandel im Mittelalter je war!
Ganz in diesem Sinne sind die Weihnachtsbotschaften der deutschen Pfaffen gehalten.

Unisono wird die Notwendigkeit des Familiennachzuges gepredigt, ganz im Sinne ihrer Geschäftsgrundlage "Hilfesuchende".

Beispielhaft sei hier Bischof Georg Bätzing aus Limburg genannt, der von Ahmed sprach.
Ahmed sei ein 12jähriger Syrer, der in Deutschland ist, während seine Familie weiter in der Türkei „ausharren“ müsse.
Kein Wort davon, wie und warum ein Kind ohne seine Eltern hier ist.
Selbstredend geht es Hochwürden darum, die Familie schnell zu vereinen.

Der gemeinsame Blick ins Kassenbuch  
 
 

Nein, nicht in der Türkei oder gar in deren Heimat – natürlich hier in Deutschland auf den Fluren der Sozialämter.
Auf diese Weise füllt sich die Amtskirche ihre ohnehin schon prallen Säcke auf Kosten der deutschen Steuerzahler.
Der Bischof hört geradezu das Klingeln im gleichnamigen Beutel.

Hier noch weitere Beispiele für das verlogene Salbadern der Kirchenfürsten, denen der deutsche Bürger vollkommen egal ist, da sie seit dem Milliardengeschäft "Flüchtlinge" leicht auf die paar Euro aus den Klingelbeuteln verzichten können:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Weihnachtsbotschaften-gegen-den-Hass,weihnachtsbotschaft120.html

Gerüchten zu Folge soll aus den Unterkünften der "Hilfesuchenden" schallendes Gelächter erklungen sein.
 

 
 

Hier zwei weitere Beispiele, wie verbohrt und egoistisch die Amtskirchen sind:
Der katholische Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, hat in seiner Predigt am ersten Weihnachtsfeiertag die embryonale Stammzellenforschung kategorisch abgelehnt.
Die Stammzellenforschung findet in Deutschland auf Drängen der Kirchen praktisch nicht statt.
In den USA und Russland wurden bereits im Tierversuch Krebszellen ohne Chemotherapie mit modifizierten Stammzellen abgetötet.

In Afrika leben 60% der weltweit an AIDS erkrankten.
Der Papst und die katholische Kirche verhindern nach wie vor die kostenlose Verteilung von Kondomen in Afrika.

 
 
Dass es ihnen nicht um den Glauben geht, haben die Protagonisten Marx und Bedford-Strohm bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg bewiesen, als sie  gehorsam die christlichen Kreuze ablegten.

Die Amtskirchen beugen sich nicht nur der Islamisierung – nein, sie forcieren die islamische Invasion unserer Heimat aus purem Gewinnstreben durch Caritas und Diakonie - das ist ebenso widerwärtig wie durchschaubar.

Wäre es anders, würden sich die Kirchen vehement für verfolgte Christen in den arabischen Ländern einsetzen.
Davon hört man genau nichts.
Klar, so lässt sich auch keine Kohle machen, solche Aktivitäten verursachen nur Kosten.
Was für ein erbärmlicher Haufen!
 
     
 

Wir brauchen dringend die strikte Trennung zwischen Staat und Kirche - nicht nur politisch, sondern auch finanziell.
Die Kirchen mögen sich fortan selbst über ihre Anhänger finanzieren, keine staatlichen Gelder mehr, keine Sonderrolle im Tarif-und Arbeitsrecht mehr.
Keine Besoldung der Bischöfe durch den Staat.
Wem ist schon bewußt, dass Lebensunterhalt und Gehalt der Kardinale und Bischöfe der Steuerzahler und nicht die Kirche zahlt?

Wenn Hochwürden oder Eminenz S-Klasse fahren möchten, bitte den Klingelbeutel bemühen.

 
     
 

Und vor allen Dingen sollen und müssen sie sich ideologisch aus der Politik heraushalten - wie es in einem säkularen Staat (der wir ja angeblich sind) sein sollte.

Wie kann es sein, dass sich die Kirchen per "wissenschaftlicher Expertise" über die AfD Munition gegen Kritiker verschaffen, die dann als "Frohe Botschaft" von den Kanzeln und in ihren Medien verkündet wird?

In dieser "wissenschaftlichen Expertise" (in Auftrag der kath. Bischöfe und passend veröffentlicht vor den Wahlen 2017) heißt es u. a.:

Die AfD steht für eine zutiefst unchristliche, ethno-nationale Bevölkerungspolitik.

Mit ihrer religionspolitischen Position steht sie in erheblicher Spannung zum Grundrecht auf Religionsfreiheit.
Diese will sie (die AfD) für muslimische  Mitbürgerinnen und Mitbürger stark einschränken.
Diese selektive Auffassung ist mit der katholischen Lehre über die Religionsfreiheit (...) nicht vereinbar.

Gesellschaftliche und weltpolitische Herausforderungen wie die Globalisierung, der Klimawandel oder die Veränderung sozialer Realitäten im Bereich der Familie werden entweder geleugnet oder ihnen wird durch das leere Versprechen, zu einer angeblich besseren Vergangenheit zurückzukehren, begegnet.
Die AfD hat kein positives Verständnis von Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität in einer global vernetzten Welt.

 
  Kann es sein, dass die Kirchen ihr "Geschäftsmodell Flüchtlinge", das über Caritas und Diakonie Milliarden in ihre Kassen spült, durch die AfD gefährdet sehen?  Ihre originären Aufgaben nehmen sie ja schon lange nicht mehr wahr.