28.01.2018  

Das Wort zum Sonntag - KW 04/2018

 
                     
  Tageschau verstärkt die Lautstärke von Buh-Rufen gegen Trump.
Immer wieder sind die Medien empört, wenn ihnen Manipulationen in der Berichterstattung nachgewiesen werden.
Besonders beliebt ist das Trump-Bashing - hier das jüngste Beispiel:

Trump sprach am vergangenen Donnerstag auf einer Pressekonferenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer „hinterhältigen, gemeinen, bösartigen, falschen Presse“ und erhielt dafür von den anwesenden Personen im Saal Buhrufe.
Doch die waren der Tagesschau offenbar nicht laut genug.

Die ARD besserte nach, um die gewünschte Wirklichkeit zu erhalten, und stellte die Buhrufe sehr viel lauter, wurde aber erwischt.
Viele Medien wie der STERN berichten von der Lüge und einer schon beinahe naiv-ehrlichen Erklärung der ARD zur beabsichtigten „Nachbesserung“ der Wirklichkeit.
 
     
 

Bigamie ist in Deutschland eine Straftat - aber nur für Deutsche.
Ein Syrer, der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland flüchtete, durfte inzwischen auch seine Zweitfrau nachholen - natürlich nur zum Wohle der Kinder.
Die weiteren 4 Kinder, die der Mann mit seiner Zweitfrau hat, durfte er bereits im Zuge der Familienzusammenführung nach Deutschland holen.
Und da die Kinder nicht ohne ihre Mutter sein sollen, kam jetzt auch die Zweitfrau zum Mann und Kindern.

Und der deutsche Steuerzahler schafft nun  Wohnraum für die 10 Personen, versorgt sie medizinisch und ernährt sie - alles kostenlos für die Schutzsuchenden.
Die Kosten für die "Familie" dürften bei ca. 8.000.- Euro im Monat, bzw. 96.000.- Euro im Jahr liegen.

Ein Deutscher könnte für eine Doppelehe (Bigamie) bis zu 3 Jahre Knast kassieren: § 172 StGB.
Aber die syrische "Fachkraft" hüpft fröhlich von Frau zu Frau, zeugt neue Zeitbomben und lacht sich kaputt.

Übrigens:
Fachleute gehen davon aus, dass ca.
30% der in Berlin lebenden Moslems eine Zweit-Frau beim Imam in der Moschee um die Ecke nach islamischen Recht geheiratet haben.
Diese Zweit-(oder Dritt- oder Viert-)Frauen leben offiziell als alleinerziehende Mütter in separaten Wohnungen und werden, samt Kinderschar, vom Steuerzahler alimentiert.
Und der arbeitslose Herz-Chirurg aus Arabien freut sich über seinen Harem - der ihn keinen Cent kostet.

 
     
 

„GroKo Haram“ – Nigerianischer Top-Terrorist bei München gefasst - als "Schutzsuchender" eingereist.
In einer idyllischen Asylbewerberunterkunft in Dorfen bei München ist der Polizei am Mittwoch ein „Dicker Fisch“ ins Netz gegangen.
Dem multikriminellen Nigerianer Amaechi Fred O. wird die „Mitgliedschaft in der Terrormiliz Boko Haram“ vorgeworfen.

Verfolgt man afrikanische Medien oder sogar die „Jerusalem Post“, so kann man feststellen, dass es sich bei dem Merkel-Gast nicht nur um ein handelsübliches Mitglied der ISIS-nahen Boko Haram handelt, sondern um einen „Kingpin“ – einen Hauptfunktionär und Drahtzieher der radikal-islamischen Terrorgruppe.

Er soll im Jahr 2013 an vier Angriffen gegen die Zivilbevölkerung in Nigeria beteiligt gewesen zu sein, unter anderem auf zwei Schulen.
Dabei soll er Kinder und Erwachsene getötet, Mädchen als Geiseln genommen und eine Kirche niedergebrannt haben.
Zur Belohnung wurde der 27-jährige Amaechi Fred als "Schutzsuchender" in Oberbayern aufgenommen und „integriert“.
Herr Innenminister deMalheur: Wieviel dieser "Goldstücke" halten sich noch bei freier Kost und Logis in Deutschland auf?

 
     
 

A pro pos "Integration":
Wer wissen will, was uns bevorsteht, schaut sich dieses Video aus Paris (2:25min) an.

 
     
 

Fluchthilfe von SPD/CDU für den iranischen "Todesrichter"?
Der Fall sorgte bundesweit für Empörung: am 11. Januar konnte sich Todes-Richter Ajatollah Schahrudi (69) fluchtartig aus Hannover in den Iran absetzen.
Hat ihm die niedersächsische Landesregierung quasi Fluchthilfe geleistet?

Der AfD-Abgeordnete Stephan Bothe warf Ministerpräsident Stefan Weil (SPD) und seinem Vize Bernd Althusmann (CDU) vor:
„Anstatt die Gelegenheit zu nutzen, diesen Schergen eines Unrechtssystems festzusetzen und vor Gericht zu stellen, mitorganisierte die Landesregierung das freie Geleit für diesen islamistischen Schwerverbrecher.“

2000 Todesurteile soll der Premium-Ajatollah im Iran verhängt haben, sogar gegen Kinder und Vergewaltigungsopfer, u. a. verurteilte er eine 16-jährige, die vergewaltigt wurde, wegen "Ehebruchs" zum Tode.
Als dann bundesanwaltschaftliche Vorermittlungen aufgenommen wurden und ihm der Boden zu heiß wurde, verließ er überstürzt im Konvoi unter Polizeischutz das Krankenhaus, wo er behandelt wurde und flog über Hamburg nach Teheran aus.
Übrigens: Ajatollah Schahrudi reiste mit einem offiziellem Visum der deutschen Botschaft in Teheran in Deutschland ein.