02.02.2018  

Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht.

 
                     
 

Wie der NDR aktuell berichtet, hat ein „Hilfesuchender", der wahrscheinlich (?) aus dem Sudan stammt, sich mehrere Identitäten zugelegt haben, um parallel in verschiedenen Orten Unterstützung zu kassieren.
Insgesamt rund 70.000 Euro soll er auf diese Weise dem deutschen Steuerzahler weggenommen haben.

 
  Nun, sehr kompliziert ist das nicht mit den mehreren Identitäten - es ist so einfach, dass es sogar die
"Hilfesuchenden" begriffen haben. Und so funktioniert es:
 
  Der "Hilfsbedürftige" latscht zu einer x-beliebigen
Registrierstelle  in einer x-beliebigen Stadt
und erzählt, dass er leider seinen  Ausweis
verloren hat und macht Angaben zu seiner Person.
Namen, Herkunftsland, Geburtsdatum werden
natürlich frei erfunden.
Er bekommt dann einen "Ausweis" für seine
Aufenthaltsgestattung, in den nebenstehendes
Etikett (mit dem Kreuzchen) eingeklebt wird.

Damit ist er berechtigt, Sozialleistungen
 in dieser Stadt zu beziehen.
 
  Danach fährt er in die nächste Stadt und das Spiel wiederholt sich mit anderen Identitätsdaten - usw., usw.
Und an jedem 1. des Monats klappert er die Sozialämter der Städte ab wo er registriert ist und kassiert.
Es fehlt nur noch, dass er dafür Benzin-Gutscheine erhält - aber das kommt bestimmt auch noch.
 
     
 

In diesen Sachverhalt fällt auch der Familiennachzug, den die Regierung in bestimmten "Härtefällen" wieder einführen will, u. a.:
"... wenn die Eheschließung vor der Flucht stattfand".
Nur, wie weißt ein "Schutzsuchender" das, bzw. überhaupt eine Ehe, ohne Papiere nach?
Ganz einfach durch das Kreuzchen auf dem Klebe-Etikett!.

 
 

 

 
 

Besonders bezeichnend für den Umgang mit moslemischen Asylbetrügern ist der Fall Nadia Nischk, frühere Mitarbeiterin bei der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig (Niedersachsen).

Nadia Nischk bemerkte zahlreiche Betrugsfälle und meldete dies ihrem Vorgesetzten.
Und der wies sie an, die betreffenden Akten in den Keller zu bringen!
Nur weil sie Zivilcourage bewies und von sich aus zur Polizei ging, kamen die Ermittlungen in ca. 300 Betrugsfällen ins Rollen.
Schaden pro Person: ab 5.000 aufwärts. In einem Fall hatte ein "Hilfesuchender" 12 (!) Alias-Personalien.
Nadia Nischk wurde von ihrer Arbeit freigestellt, ihr befristetes Arbeitsverhältnis wurde nicht verlängert - sie wurde arbeitslos.
 

 
 

Boris Pistorius (SPD), Innenminister von Niedersachsen, verhinderte nicht, dass die mutige Frau ihren Job verlor.
Er befand es nicht einmal für nötig, sich gegen dieses schreiende Unrecht überhaupt auch nur zu äußern.

 
     
 

Wie weit das Katzbuckeln vor den neuen, meist illegalen Kulturbereicheren geht, mag man im Folgenden sehen:

Seit Jahrzehnten bestand in Deutschland bei Bestattungen die Sargpflicht - d. h. die Verblichenen mussten zwingend in einem Sarg beerdigt werden. Das galt sogar für Feuerbestattungen.

Eine Sargpflicht aber widerspricht der "Kultur" derer, die noch nicht solange hier leben - und flugs wurde die ehemals eiserne Friedhofsordnung geändert.
Einen Sargzwang gibt es derzeit nur noch in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

In den anderen Bundesländern dürfen Moslems den Leichnam nur in ein Tuch gehüllt auf dem Friedhof verbuddeln.

 
     
 

Der neue Werbetrend für neue Zielgruppen:
 
Nachdem der Kosmetikkonzern "L'Oreal" mit einem Kopftuch-Model für eine Haarpflegemittel (!) wirbt und der Spielzeughersteller "Mattel" eine Kopftuch-Barbie zur Indoktrination der Kleinsten auf den Markt brachte ("Die Lupe" berichtete) greift die Werbung für die Zielgruppe "illegale Einwanderer" um sich.

Immer öfter sieht man schwarze Kleiderpuppen in den Läden und im (früheren) Traditionsmodehaus "Breuninger" in Stuttgart stehen seit neuestem schwarze Puppen mit Kopftüchern und wallenden Gewändern in den Schaufenstern (Bild rechts).

 
 

Da will auch der Fruchtgummilieferant "Katjes" nicht hintan stehen und bringt ein Model mit Hidschab an die Werbefront.

Und um doppelte Werbewirkung zu erzielen, ist der "Jes-Fruchtgummi" auch noch vegan - also nicht nur halal, sondern auch noch genau richtig für die grünen Toleranzbesoffenen.