04.01.2018  

Berufsempörte "Neubürger".

 
                     
 

Da sie an Leistung, Erfolgen oder auch nur Argumenten nichts vorzuweisen haben, reiten die "Schutzsuchenden" das tote Pferd "Diskriminierung / Rassismus" um ungerechtfertigte Privilegien und Sonderrechte für sich durchzusetzen.
Und Deutschland knickt brav ein und katzbuckelt.
 

 
  Nachdem L'Oreal für Haarpflegemittel, Katjes für Fruchtgummi mit Kopftuch-Models werben und Breuninger schwarze Puppen mit wallenden Gewändern in seine Schaufenster stellt (die "Lupe" berichtete am 02.02.2018), haben die "Hilfebedürftigen" gemerkt, dass sie mit jedem Blödsinn durchkommen und stellen (mit Erfolg) immer dreistere Forderungen - die Blödheit kennt keine Grenzen.
 
 
  Hier einige Beispiele, wie Unternehmen vor lauter Toleranz gegenüber den Intoleranten sich fast die Beine brechen und welche absurden Blüten die "Gedankengänge" der Berufsempörten treiben. Um es klarzustellen: Das ist Realität - kein Witz oder Satire"!  
 

 

 
  Proteste gegen ALDI:
Das Unternehmen hatte sich erdreistet, auf einer Seifenpackung
die besondere Geruchsnote „1001 Nacht“ mithilfe einer "Moschee"
 zu visualisieren.
ALDI nahm das Produkt aus dem Sortiment.

Übrigens wurde die auf der Packung dargestellte Hagia Sophia
(auch als "Blaue Moschee" bekannt) als orthodoxe,
christliche Kirche erbaut und wesentlich länger
als Kirche denn als moslemische Moschee genutzt.
 
  Der gleiche Bannstrahl traf REAL:
Dort wurde die Verpackung eines Badezimmer-Unterschrankes
gleichfalls mit einem Bild der Hagia Sophia geschmückt.
Eine "Moschee" in der Nähe der Toilette -
das war den Permanentempörten nicht zuzumuten,
REAL knickte ein und änderte die Verpackung.

Die Hagia Sophia  ist übrigens gar keine Moschee,
sondern seit 1934 ein Museum. Aber soviel
Kenntnis kann man von Analphabeten nicht verlangen.
 
  Coca-Cola gehört bereits seit vielen Jahren zu den Marken, die von Mohammedanern mit starker Skepsis betrachtet werden
und um die sich diverse Verschwörungstheorien ranken.
Dazu gehört auch, dass der berühmte geschwungene Schriftzug
der Marke bei spiegelverkehrter Betrachtung und
kleinen Retuschen wohl den arabischen Wörtern
„Kein Mohammed – Kein Mekka“ gleichen soll.

Darauf muss man erst mal kommen...
 
  Auch H&M knickte ein - wegen Socken.
Grund für den Wirbel sind Kindersocken (!) mit Motiven
von Lego-Figuren.
Eine Socke zeigt einen Bauarbeiter, der den Boden mit
einem Presslufthammer bearbeitet.
Die Spur, die die Maschine im Boden hinterlässt, ist mit
einer weißen Linie nachempfunden.
Dreht man die Socke auf den Kopf, soll die Linie
nach Ansicht der Dauer-Diskriminierten
dem arabischen Schriftzug „Allah“ ähneln.
 
  Drohungen gegen REWE.
Im Logo des in der Supermarktkette angebotenen
Wodka Kaliskaya meinten Muslime ebenfalls einen Angriff
auf ihre „Religion“ zu erkennen.
Die linke Seite des Logos habe Ähnlichkeit mit dem
Schriftzug für „Allah“ und die rechte Seite
 des Logos würde einer Schlange gleichen, die Allah auffrißt.
Sprenggläubige drohten, den Laden kleinzuschlagen.
 
  "Allah"-Schriftzug im All.
Das Ausmaß an Phantasie, das die steinzeitlich Gebildeten
entwickeln, mag man an nebenstehendem Bild erkennen:
Auf einem Bild der Erde, aufgenommen von der
Raumkapsel "Apollo 11", erkennen die Musels mit
stolzgeschwellter Brust in der darauf zu sehenden
Wolkenformation (als göttliche Botschaft?)
ebenfalls den arabischen Schriftzug für "Allah".

Mal 'ne Frage: Wieviel Moslems waren an "Apollo" beteiligt?
 
  In Frankfurt gibt es 2, in Friedberg 1 Apotheke,
die den Begriff "Mohr" seit ca.
100 Jahren im Namen tragen.
Die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnen-
vertretung (KAV) fordert nun die Frankfurter
 Stadtverordnetenversammlung und den
 Magistrat der Stadt dazu auf, dafür zu sorgen
dass die "rassistischen" Bezeichnungen und
Logos  aus dem Stadtbild verschwinden.
 
  Komischerweise hat aber noch keiner
der "Glaubens- und Rassismuskämpfer"
bei dem Schriftzug "Kasse"
in den deutschen Sozialämtern
 irgend eine Diffamierung entdeckt.

Da nämlich beweisen sie eine
ungeahnte Toleranz.
 
  Traurig aber ist,
wie wenig Rückgrat deutsche Unternehmen
haben und vor jeder, noch so unverschämter
und blödsinniger Forderung einknicken.

Und was kommt als nächstes? Etwa:
 
 
  Hier noch einigen Vorschläge
von Firmen-Logos, in denen
man mit der nötigen
Phantasie auch den
Schriftzug "Allah"
erkennen und sich
maßlos empören könnte.