09.03.2018  

Sinnvolle Entwicklungshilfe nur mit den Frauen Afrikas.

 
                     
 

Hilfe für afrikanische Frauen = Hilfe für Afrika!
Das Merkel will Millionen nach Afrika pumpen (was anderes fällt ihr ja nicht ein), die dann größtenteils bei den korrupten Eliten landen.

Hier eine Liste der afrikanischen Regenten, ihrem "Privat"-Vermögen und dem "Nutzen" der Entwicklungshilfe:

1. José Eduardo dos Santos, Präsident von
Angola, mehrere Milliarden US-Dollar
2. Mohammed VI., König von
Marokko, 2,5 Milliarden US-Dollar
3.
Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, Präsident von Äquatorialguinea, 600 bis 700 Millionen US-Dollar
4. Uhuru Kenyatta, Präsident von
Kenia, 500 Millionen US-Dollar
5.
Paul Biya, Präsident von Kamerun, 200 Millionen US-Dollar
6. Joseph Kabila, Präsident der Demokratischen Republik
Kongo, mindestens 100 Millionen US-Dollar
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen...

Der Rest der "Entwicklungshilfe" versickert bei den faulen afrikanischen Männern in der nächsten Bush-Bar.
Es ist absolut nutzlos, schwarze junge Männer in Deutschland zu alimentieren und zu pampern, genauso so nutzlos wie ihnen Bildung und Ausbildung nahe zu bringen - daran ändert auch die Handvoll Vorzeige-Flüchtlinge nichts, die allenthalben hier durch die Medien gezerrt werden.
Afrikanische "Männer" bleiben hier lebenslang Nummern beim Sozialamt - denn sie sind der Überzeugung, dass sie es nicht nötig haben, für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen.
Sie bekommen hier ja nichts geschenkt - sie sind überzeugt, dass es ihnen zusteht!

Auch wenn sie nach Afrika zurückkehren würden - ihr Tagewerk wäre das Würfelspiel in der Bush-Bar - oder sie kommen auf den Trichter, dass schießen wesentlich bequemer als arbeiten ist.

Es ist weiterhin absolut sinnlos, Afrikas "Männer" zu fördern - Wer in Afrika hart arbeitet sind nur die Frauen!
Würden die Frauen in Afrika nur eine Woche die Arbeit niederlegen, würde die gesamte Wirtschaft Afrikas zusammenbrechen.

Es gibt nur einen Weg, die Armut Afrikas zu bekämpfen: Das Potential der Frauen und ihre Stellung zu stärken.

 
 

Dazu bräuchte es keine zig Millionen oder gar Milliarden - sondern "nur" gezielte Sachhilfe:
Mechanische Nähmaschinen, moderne Pflüge für die Zugtiere, Webstühle, Schubkarren, Getreidemühlen u. ä. - robust und wartungsfrei.
 

 
 

Eine Schneidermeisterin aus Schweden hatte, obwohl schon Rentnerin, sich für 2 Jahre ins südliche Afrika (Botswana) aufgemacht um für eine schwedische Organisation Frauen das nähen mit Maschinen beizubringen.
Dafür wurden mechanische Nähmaschinen mit seitlichem Handantrieb besorgt.  Mit den Nähmaschinen auf dem Kopf liefen die Frauen nach der Schulung dann 30-40 Kilometer in die nächste Stadt um vor Ort Maßkleidung, Taschen usw. anzufertigen.
Mit dem verdientem Geld gingen die Frauen einkaufen und wieder nach Hause um zu kochen, Hausarbeit erledigen, Wasser holen, usw.

Auf die Frage, was denn die Männer dieser Frauen so zum Lebensunterhalt beitrugen, musste die Schwedin erst einmal ein paar Tränen der Wut vergießen  um dann zu schildern, dass die Männer und ihre Söhne einfach nur als Faulpelze zu bezeichnen sind.
Sie begleiten ihre Frauen oft, aber nur um ihnen das Geld wegzunehmen - helfen aber nicht, z.B. die Nähmaschine zu tragen, weil das sei (wie Wasser holen, kochen usw.) UNMÄNNLICH !
Das größte Rätsel aber war für die Schwedin, warum die afrikanischen Frauen solche Paschas in Form ihrer eigenen Söhne auch noch heranziehen.
 

 
   
   
  1.000 von denen helfen Afrika mehr... ...als 100.000 von denen!  
   
 


Wie gesagt: Wer in Afrika hart arbeitet, sind die Frauen.
Aber nach althergebrachter Denkweise ist dort der Mann der unumstrittene Chef der Familie. Afrikanische Gesellschaften sind immer noch selbstzerstörerisch-patriarchalisch organisiert - Männer haben immer mehr Rechte und Privilegien als Frauen.

Frauen aber meistern den täglichen Überlebenskampf - die Landwirtschaft ist weitgehend in Frauenhand.
80 Prozent der Nahrung werden in Afrika unbezahlt – für den Eigenbedarf – von Frauen produziert, trotzdem besitzen sie weniger als 10 Prozent der Felder.
Wenn diese Frauen vom Feld zurück kommen, sammeln sie Feuerholz, gehen weite Wege, um Wasser zu holen, kochen Essen, fegen Haus und Hof und kümmern sich um die Kinder - die ihnen der "Mann" regelmäßig aufbrummt um seine "Männlichkeit" zu beweisen.
 

 
 

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari, antwortete während eines gemeinsamen Auftritts mit Angela Merkel in Berlin 2016 auf die Frage eines Journalisten, wo seine Frau politisch stehe:
„Ich weiß nicht, zu welcher politischen Partei meine Frau gehört. Soweit ich weiß, gehört meine Frau in mein Wohnzimmer, in die Küche und in den anderen Raum“.
Mit "anderen Raum" meinte er wohl das Schlafzimmer.
Das Merkel sagte natürlich kein Wort dazu, behauptet aber weiterhin, dass solche Typen hier gebraucht werden.
 

 
 

Weltbankstudien haben belegt, dass Frauen im ländlichen Senegal, in Mosambik und Uganda im Durchschnitt 16 Stunden in der Woche allein mit Wasser holen verbringen.
Andere Studien zeigen, dass Frauen südlich der Sahara mehr auf ihren Köpfen transportieren, als im gleichen Zeitraum in Fahrzeugen transportiert wird.

Oft verfügen Frauen aber nicht über einfachste Gerätschaften wie Schubkarren oder Getreidemühlen, die ihnen Zeit und mühsame Plackerei ersparen und die Produktivität steigern würden.
 

 
 

Beispielsweise ist der anstrengende Feuchtreisanbau in Westafrika reine Frauensache.
Aber der fehlende Zugang zu Land- und Erbrechten und zu Krediten sowie das bestehende Ehe- und Familienrecht hemmen die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Frauen.
Frauen sind in Afrika weitaus produktiver als Männer und laut Weltbank weniger korruptionsanfällig.
Wären sie besser ausgebildet und hätten Eigentum, würde das einen enormen Entwicklungssprung auslösen.

Stattdessen brettern NGO's mit brandneuen SUV's durch Afrika, produzieren schöne Bilder für die Spendenaufrufe und die Medien und verschwinden wieder - nicht ohne sich vorher am vorhandenen weiblichen "Material" bedient zu haben.
Und die Politiker sonnen sich im Gutmenschen-Gefühl, wenn sie ein paar Millionen Steuergelder Richtung Afrika aus dem Fenster geworfen haben.
 

 
 

Waris Dirie, die seit zwanzig Jahren gegen Frauen verachtende Gesellschaften und Genitalverstümmelung kämpft, sagte der Online-Ausgabe des österreichischen Wochen-Magazins NEWS:
„Als Mädchen und Frau zählst du nichts in Afrika. Man kann dich verprügeln, vergewaltigen, genital verstümmeln, kaufen oder verkaufen und dich wegwerfen, wenn man dich nicht mehr will. Du wirst täglich gedemütigt, erniedrigt und gebrochen, lernst das alles hinzunehmen und zu akzeptieren...

 
 

Und diese "Kultur" importieren wir und behaupten, Gutes zu tun?
 

 
  Wann kommen die westlichen Länder endlich auf die Idee, die Frauen Afrikas gezielt zu unterstützen, ihnen die benötigten Geräte zur Verfügung zu stellen (die hier sowieso niemand mehr braucht) um sie damit in die Lage zu versetzen, produktiver zu sein und ggf. ein umgekehrtes Abhängigkeitsverhältnis zu schaffen?

Leider habe ich von der Politik bisher nichts dergleichen gehört - auch nicht am gestrigen Weltfrauentag.
Das liegt vielleicht daran, dass "Millionen Euro Entwicklungshilfe" beim politischen Eigenlob viel gewaltiger klingt
als "100.000 Nähmaschinen".