11.04.2018  

Kann der Islam zu Deutschland gehören?

 
                     
 

Ex-Bundespräsident Christian Wulff, der neben seinem "Ehrensold" von 236.000.- € / Jahr (netto) sich mittlerweile (und bezeichnenderweise) ein Zubrot bei einer türkischen Modefirma verdient um seinen  Absturz in Altersarmut zu verhindern, hatte mit seiner unerträglichen Äußerung "Der Islam gehört gehört zu Deutschland" eine unsinnige Diskussion entfacht, die durch die (etwas) relativierende Aussage von Innen- und Heimatminister Seehofer neu entbrannt ist.

Seehofer sagte wörtlich:
"Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“ Deutschland sei durch das Christentum und Ereignisse wie den freien Sonntag, kirchliche Feiertage oder Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten geprägt.
Allerdings schloss Seehofer an: „Die bei uns lebenden Muslime gehören selbstverständlich zu Deutschland“.
 

 
 

Die Relativierung Seehofers "Die bei uns lebenden Muslime gehören selbstverständlich zu Deutschland“ ist aber genauso falsch wie Wulff's Aussage.

Ein gläubiger Muslim lebt nach den Vorgaben und Vorschriften (Gesetzen?) des Koran, der Sunna und der Scharia.
Und da diese 3 fundamentalen Bestandteile des Islams für jeden gläubigen Muslim bindend sind, ist es für ihn unmöglich nach unseren Grundgesetz zu leben - denn dann würde er den Vorschriften des Islams nicht folgen, entsprechen.
 

 
 
Ein gläubiger Muslim lebt nach den Vorschriften und Gesetzen des
Korans, der Sunna und der Scharia.

Und da diese 3 fundamentalen Bestandteile des Islams für jeden gläubigen Muslim
bindend sind, ist es für ihn unmöglich nach unserem Grundgesetz zu leben - denn dann
würde er die Vorschriften des Islams mißachten.
Für den gläubigen Muslim gibt es also nur ein "entweder / oder".

Allenfalls ein Muslim, der seinen Glauben nicht besonders ernst nimmt, hätte die Möglichkeit, dem Grundgesetz zu entsprechen.

Aber da die Mehrheit der Muslime das nicht tut, vielmehr ihre "Religion" als Argumentation und angeblichen Beweis ihrer Überlegenheit und Selbstherrlichkeit nicht nur benutzt, sondern auch nötig hat (sie haben ja sonst nichts vorzuweisen) können weder der Islam, noch die Muslime per se zu Deutschland gehören.

Hier einige, mit dem GG unvereinbare Verse aus dem Koran (PDF-Datei):

 
     
  Weltweit gilt der Grundsatz:
Nicht der Aufnehmende hat die Pflicht der Integration - sondern der, der aufgenommen werden will.
Warum ist das nur in Deutschland anders?
 
 
  Ganz einfach - weil Politiker und Teddybär-Schmeißer realitätsfremd (um nicht zu sagen: blind) sind und von einer
milliardenschweren "Flüchtlings"-Industrie und deren Lobbyisten in ihrem ideologisch-weltfremden Tun bestärkt werden.
 
     
 

Was bedeutet "Integration" in Deutschland?
Es kommen z. B. afrikanische Muslims, die vielleicht 4 Jahre zur Schule gingen (wenn überhaupt), die Frauen bekamen, um die sie sich nicht bemühen mussten - die sie aber aufs Feld prügeln konnten, damit diese für den Lebensunterhalt sorgten, während sie selbst in der Busch-Bar oder unterm Affenbrotbaum in der Sonne saßen. Frauen, die sie nach Belieben sexuell benutzen konnten.

Diese "Hilfesuchenden" wissen aber sehr genau, dass sie hier nie gekanntem Wohlstand und Luxus genießen können ohne auch nur selbst einen Finger krumm zu machen - denn das Sozialamt, Politiker, Gutmenschen und Hilfsorganisationen sorgen für sie.


Und wenn sie glauben noch mehr rausholen zu können, brauchen sie nur jammernd die Opferrolle zu spielen oder plärrend durch die Straßen zu ziehen - schon werden ihnen weitere Privilegien gewährt.

Von solchen "Männern" erwarten wir, dass sie eine fremde Sprache lernen, eine Schule besuchen, einen Beruf erlernen und 8 Stunden täglich arbeiten gehen? Wie bescheuert ist das denn? (Ausnahmen bestätigen die Regel).

 
     
 

Und dann erwarten wir, dass sie fundamentale Bestandteile ihrer "Religion", die ja ihre Forderungen quasi legitimiert, aufgeben und das Grundgesetz über diese "Religion" stellen sollen?
Und wie sollen u. a. folgende Vorschriften des Korans mit dem Grundgesetz vereinbar sein?

Tötet Ungläubige, wo auch immer ihr auf sie stoßt (Vers 2:191).
Ungehorsame Frauen (...) ermahnt sie und peitscht sie (Vers 4.34).
Mann und Weib, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit 100 Streichen (Vers 24:2).


Hat man schon jemals gehört, dass ein "Mann" wegen Ehebruchs ausgepeitscht wurde?
Im Iran und Afghanistan wurde und wird sogar über vergewaltigte Frauen die Todesstrafe wegen Ehebruchs verhängt und vollstreckt!
 

 
 

Man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass der Koran von primitiven "Männern" für primitive "Männer" geschrieben wurde und ausgelegt wird.

Wer als "Mann" nach dem Koran lebt, hat automatisch und ohne eigene Leistung eine Vormachtstellung nicht nur in der Familie, sondern er ist, nur weil er Muslim ist, Andersgläubigen vermeintlich überlegen und bildet sich ein, hoch über ihnen zu stehen.

Und die meisten Muslime werden einen Scheiitan (=Teufel) tun und diese, für sie so bequeme, Machtposition und "Überlegenheit" freiwillig aufgeben!
Im Gegenteil - sie werden mehr und mehr Privilegien fordern, denn ihre ganzes Dasein ist auf "fordern" und nie auf "geben" aufgebaut.
Und ihr probates Mittel, um zu erreichen was ihr eingebildetes, angebliches Recht ist, ist die Gewalt.

Wer kann mir nur einen, aktuellen kriegerischen Konflikt auf dieser Welt sagen, der nichts mit dem Islam zu tun hat?
Soviel zur friedlichen Religion...

 
     
  Ein pausenlos geplärrtes Argument ist die Religionsfreiheit,
die unser Grundgesetz in Artikel 4 garantiert.

Da steht aber nichts davon, dass man seine Frau verdreschen darf.
Nichts davon, dass man seine 12-jährige Tochter zwingen darf, Hidschab oder gar Nikab zu tragen und sie mit einem 50-jährigen "verheiraten" darf.
Nichts davon, dass man Christen / Juden ein Messer in die Brust rammen soll.

Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland - Art 4


(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.


(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

 
 
Es ändert auch nichts, zu sagen: Religion ist Privatsache und wenn sie nur privat ausgeübt wird, ist es in Ordnung.
Die mit dem Islam verbundenen und geforderten Straftaten sind und bleiben trotzdem Straftaten!
 
     
  Hier ein Beispiel und Fakten aus der Realität eines Islam, "der zu Deutschland gehören soll":  
  Am 19. März 2017 lauerte der damals 17-jährige Görkem A.
im Mauerpark in Prenzlauer Berg einer 40-jährigen Joggerin
auf,  schlug ihr laut Polizeibericht von hinten einen Ziegelstein
auf den Kopf und hieb damit weiter damit auf das Gesicht
seines Opfers ein.
Am Ende raubte er ihre Jacke und ein Smartphone.
Die 40-jährige wurde mit einem zertrümmerten Kiefer
 und weiteren Brüchen ins Krankenhaus eingeliefert.

Nun erging das Urteil: Görkem A. wurde wegen Raubes und
gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Jugendstrafe
verurteilt – die Strafe wurde zur  Bewährung ausgesetzt.
Die Universität Münster hat 2017 eine Studie zur Integration von Türkischstämmigen in Deutschland erstellt.
Danach stehen 47 % der Befragten hinter der Aussage: Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.“ 
32 % denken: „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben.“ 
23 % sind der Ansicht, Muslime sollten es vermeiden, dem anderen Geschlecht die Hand zu geben.
21 % bezeichnen ihre Haltung zu Juden als „sehr negativ“ oder „eher negativ“.
 
     
  Und da mit den "Hilfesuchenden" sich eine Milliarden-Industrie etabliert hat
(allen voran die kirchlichen Platzhirsche Caritas und Diakonie) hier noch ein kleines Bilderrätsel: