05.05.2018  

Mediale "Landschaftspflege": glorifizieren, verschweigen und verfälschen.

 
                     
 

200. Geburtstag von Karl Marx.
Heute wird von Realitätsverweigerern und übrig gebliebenen 68ern der 200. Geburtstag von Karl Marx gefeiert.
Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen.
Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker und Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen.

In Chemnitz steht noch das meterhohe SED-Denkmal des Kopfes von Karl Marx - im Volksmund genannt "Der "Nischel".

 
 

Chemnitz (der Name stammt von dem obersorbischen Karmenica = Steinbach) hatte zwar nie etwas mit Karl Marx zu tun gehabt, aber die SED-Diktatur wollte auch eine Industriestadt mit dem Namen eines sozialistischen/kommunistischen "Helden" haben  (ähnlich Leningrad, Stalingrad) und nannte Chemnitz 1953 einfach in Karl-Marx-Stadt um. Den Namen behielt die Stadt bis 1990.

Damals wie heute wird das wahre "Wirken" von Karl Marx glorifiziert und verfälscht.

Karl Marx war ein Schmarotzer - aber er sah sich als Prophet und Helfer der armen Menschen.
In seinem ganzen Leben hat er nie gearbeitet, bei seinem Vater gelebt und später von der Arbeit seiner Frau.
Und bei seinen "Kampfgefährten" hat er sich nur durchgeschnorrt (besonders bei Friedrich Engels).

 
 

Er selbst hat sich ja zeitlebens beharrlich geweigert, einem eigenem Broterwerb nachzugehen und deshalb kam es immer wieder dazu, dass seine Familie, bei der er benötigte Finanzen abzweigte, am Hungertuch nagte - das hat aber ihn, den großen Philosophen, nicht sonderlich berührt.
Zu seinem Charakter passt auch der uneheliche Sohn mit seiner Haushälterin.
 

 
 

Seine Ideen und alle, die sich berufen fühlten, diese in die Tat umzusetzen, haben unfassbares Elend verursacht und Millionen Menschen den Tod gebracht.
Unter Berufung auf den Marxismus wurden einige der schlimmsten Schreckensregime der Geschichte errichtet, Terrorgruppen und Todesschwadrone verbreiteten in Marx' Namen Angst und Schrecken.

In Trier, der Geburtsstadt von Marx, wird heute, am 05. Mai 2018, eine 5 Meter hohe Statue von Marx enthüllt - ein Geschenk von China.
Ausgerechnet von China - nicht unbedingt ein Hort für Menschenrechte und freie Proletarier.

 
     
 

50 Jahre 68er - die angeblichen Revolutionäre stürzen uns weiterhin ins Unglück.
Sie feiern dieses Jahr ihren 50. Geburtstag und feiern sich vornehmlich selbst - denn übrig geblieben ist nicht viel nennenswertes.
Auch damals bestand (und besteht) ihre "Revolution" hauptsächlich im Sprüche klopfen und außer demolieren im Nichts tun.

Der unerträgliche Rainer Langhans tingelt heute durch die Talk-Shows und die übrigen, damaligen Mitstreiter sitzen, nach ihrem Studium der Geschwätzwissenschaften (Sozial- und Politikwissenschaften, Psychologie, indische Heilslehre u.ä.), heute hoch dotiert in den Amtsstuben und drangsalieren die Bürger mit hahnebüchenen Vorschriften und Verordnungen und unterdrücken die Meinungsfreiheit.

Wer waren denn ihre Idole? Die größten Verbrecher, Diktatoren und Massenmörder:
Che Guevara (Söldner und Mörder), Ho Tse Ming (blutiger Diktator), Stalin (ca. 26 Mio. Tote), Mao Tse Tung (ca. 40 Mio. Tote).

 
 

Und heute tolerieren sie einen "Propheten", gegen dessen alternativlosen Koran sich Hitlers "Mein Kampf" wie Max & Moritz liest.
 

 
 

Nazi-Keule? - Wie Japan mit seiner grausamen Vergangenheit umgeht.
Natürlich darf das Nazi-Regime nie vergessen werden - aber ist es richtig, die deutsche Geschichte auf 12 Jahre zu reduzieren?
Und eine Art Erbsünde zu manifestieren, wonach sich jedes Kleinkind schuldig zu fühlen hat? Nur um mit dem Instrument "Nazi-Keule" Regierungskritiker und Andersdenkende mundtot zu machen?

 
 
Wie andere Länder mit einer ähnlichen "Schuld" umgehen, sei hier am Beispiel Japan gezeigt.
Im japanisch-chinesischen Krieg in den 30er Jahren, haben japanische "Soldaten" unsägliche Gräuel verübt.
Rechts ein Link zu einer PDF-Datei über das Nanking-Massaker von 1937.
 (Jugendliche sollten den Artikel nicht lesen).


PDF-Datei

 
 

In Japan spricht heute kein Mensch mehr über diesen Krieg - er wird totgeschwiegen.
Aber auch das ist als gegenteiliges Extrem genauso falsch - eine vernünftige Objektivität würde sowohl den Japanern als auch den Deutschen gut zu Gemüt stehen.
Doch meist geht es unserer politischen Kaste gar nicht um das Andenken an die Opfer, sondern um ein Totschlag-(und einziges)Argument gegen Andersdenkende und Kritiker.
 

 
 
 
 

By the way:
Wie und wann haben sich eigentlich die Siegermächte nach 1945 für die, besonders von den Russen begangenen, Gräueltaten an den Deutschen und den deutschen Frauen entschuldigt?
Wie sind denn die deutschen Flüchtlinge für ihre enteigneten Besitztümer und Ländereien entschädigt worden?

Und wo und wann haben deutsche Regierungen bis heute eine Entschädigung oder Wiedergutmachung für die deutschen Flüchtlinge gefordert oder gar geleistet?
Hat sich jemals ein deutscher Regierungschef oder eine der Flüchtlingsorganisationen, die sich so emsig um Araber und Afrikaner kümmern, für die deutschen Flüchtlinge eingesetzt?

 
 
 
 


Der Rückgang der Kriminalität.

In den Medien wird der Rückgang der Kriminalität bejubelt - und natürlich ist das wieder nur die halbe Wahrheit.
Das angesehene Portal Jouwatch (Journalisten Watch) hat die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 (die Seehofer am 08. Mai veröffentlichen will) mal genauer (und vollständig) untersucht:

 Von 2,1 Millionen Tatverdächtigen insgesamt waren 736.000, also rund ein Drittel, „Personen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen“ (darunter rund  300.000 Zuwanderer).
Ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesetzt, (was der Leser selbst errechnen muss), bedeutet dies:
Von insgesamt 9,2 Mio. Ausländern waren 8% tatverdächtig - von 73,5 Mio. Deutschen 1,9%.
Passdeutsche werden in der PKS nicht gesondert ausgewiesen und den deutschen Straftätern zugerechnet.

Es ist richtig, dass die Kriminalität zurückgegangen ist - aber nur weil sie bei den deutschen Straftätern so stark rückläufig war, dass sie durch die starke Zunahme durch ausländische Straftäter nicht vollständig ausgeglichen wurde.

 
     
  Angstmache mit Szenarien in ferner Zukunft.
Der AfD & Co. wird immer wieder vorgeworfen, sie würden die Bürger nicht nur verunsichern, sondern sogar unberechtigte, populistische Ängste verbreiten.
Sorry? Wer verbreitet denn hier populistische Ängste mit Klimawandel, AKW-Abschaltungen, Energiewende, Luftverschmutzung usw.?

Natürlich sollen und müssen evtl. negative Veränderungen im Auge behalten und vermieden werden.

Aber hilft es, massiv Ängste zu schüren um die unsinnigsten und teuren Maßnahmen zu begründen und durchzusetzen?
Ängste, deren nachprüfbare Resultate in ferner Zukunft liegen und die jetzt mit Kaffeesatzleserei begründet werden - für eine Zukunft, in der die Verantwortlichen längst nicht mehr in eben dieser Verantwortung sind?
Und deren langfristige "Pläne" immer wieder einkassiert werden da die Realität ihnen nicht entspricht?
 
 
  Integration / Inklusion.
Im Gegensatz zu den o.g. Szenarien in ferner Zukunft werden Pläne, deren scheitern jetzt schon feststeht, schön geredet und wider jede Vernunft durchgezogen.

Es gab mal eine Integration, die tatsächlich funktionierte - nämlich, als die Grabowskis, Kowalskis und Pawlowskis ins Ruhrgebiet kamen und sich in kürzester Zeit integrierten - ganz ohne Integrationsunterricht, kostenlose Deutschkurse und Sozialamt.
Vielleicht lag es daran, dass sie hierher kamen um zu arbeiten und für sich selbst sorgen wollten?

Heute leben Zuwanderer hier, die auch nach Jahrzehnten kaum Deutsch sprechen, die eine menschen- und freiheitsverachtende Religion exzessiv ausleben und sich bewußt ausgrenzen.
43% der Arbeitslosen in Deutschland hatten 2017 einen Migrationshintergrund (oder besser: Migrationsvordergrund?).
2013 betrug die Quote "nur" 36%.

Und da entblödet sich eine Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth nicht, öffentlich zu behaupten:
"Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut" (Bayr. Fernsehen, "Münchner Runde" am 05.Okt. 2004).

Von den "Hilfsbedürftigen", die seit 2015 förmlich ins Land gezogen werden und der daraus erwachsenden Problematik sei an dieser Stelle noch nicht mal die Rede - es würde den Rahmen sprengen.
Deren Kinder werden einfach in normale Schulklassen gesteckt, die Lehrer sind überfordert und das Bildungsniveau bewegt sich Richtung Keller.
In Klassen mit 80% nicht Deutsch sprechenden kann kein Wissen vermittelt werden - da wird in der 4. Klasse immer noch das schreiben des eigenen Namens geübt!
 
 
 

Ähnlich verhält es sich mit der, als Fortschritt bejubelten, Inklusionen in der veröffentlichten Meinung.
Es werden behinderte Kinder in normale Klassen "inkludiert" und das Ganze wird als Fortschritt bejubelt - anstatt den Behinderten (Entschuldigung, das heißt ja  jetzt "Verhaltensoriginelle") die Förderung in speziellen Klassen zu gewähren die sie benötigen.
Resultat: Die Behinderten sind überfordert und die anderen sind unterfordert.

Was aber ist der wahre Grund für den heutigen Inklusions-Hype? Ganz einfach:
Man spart das Geld für die Förderklassen - das man dann an anderer Stelle zum Fenster rauswerfen kann.