26.06.2018  

Politik und Medien - Meister bei der Verharmlosung.

 
                     
 

Allerorten wird gejubelt, dass die "Flüchtlings"-Zahlen rückläufig sind und weitere 200.000 pro Jahr werden uns als harmlose Größe verkauft.

By the way:
200.000 bedeutet, dass wird jedes Jahr eine Stadt wie Mainz oder Lübeck mit Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Arztpraxen, Polizei, Verwaltungen usw. aus dem Boden stampfen müssten, wenn wir diese unterbringen wollten.
Einen Kommentar zur aktuellen Debatte über die Grenzsicherung erspare ich mir.
Und von den bereits 1,5 Mio., die bereits hier sind, redet eh keiner mehr:

 
     
 

„Allahu Akbar-Flüchtlinge" versuchen Grenze zu Kroatien zu stürmen.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, versuchten 200 "Schutzsuchende" unter „Allahu Akbar“- Rufen, die kroatische Grenze bei Maljevac zu stürmen.
(Möglicherweise läuft das eingebettete Video bei der Kronen-Zeitung nicht - hier findet man es auf YouTube).

Die männlichen Migranten (und 2 Frauen, die natürlich, sehr asylantenmännlich, vorgeschickt wurden) machten mit „No Croatia, Germany“ ihre Intention deutlich. Sie wurden von österreichischen Grenzpolizisten zurückgehalten und von kroatischen Sicherheitskräften unter Einsatz von Tränengas zurückgetrieben.

 
 

Anmerkung:
Warum die "Schutzsuchenden" nicht einzeln und so mit guten Erfolgsaussichten versuchten, die Grenze illegal zu überschreiten, sondern (wie üblich) in Hundertschaften aufgetreten sind, entspricht wohl der moslemischen Mentalität - nur in der Gruppe (sprich Überzahl) sind sie stark.
Man beachte nur die sich wiederholenden Schlagzeilen:
Eine Gruppe Jugendlicher..., Mehrere Männer..., Zahlreiche Randalierer..., Gruppenvergewaltigung in....
 

 
  1,6 Mio. € Steuergelder für 12 "minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge" (MUFL).
Warum die o. g. „Hilfesuchenden" nicht im schönen Kroatien „Hilfe“ suchen, sondern in Deutschland, liegt u. a. an wahnsinnigen Projekten wie zum Beispiel im oberbayrischen Fürstenfeldbruck.
Dort hat man für die Betreuung von zwölf (!) minderjährigen (???) „Flüchtlingen“ innerhalb von drei Jahren über 1,6 Mill. Euro Steuergeld verschwendet - mit „vereinzelten Erfolgen“.

Für jeden einzelnen der minderjährigen (?) "Flüchtlinge" wurde Beträge von über 100.000 bis 180.000 € in 3 Jahren verbraten - das sind rund 50.000 € / Jahr.
Eine deutsche Pflegekraft wäre froh, wenn sie solche Beträge als Gehalt beziehen könnte...
Und der Pflegenotstand wäre beseitigt!

 
 
  Großfamilie bedroht Chefarzt mit dem Tode.
Ein Großaufgebot der Polizei war notwendig, um die rund 200 aufgebrachten serbischen Clanmitglieder vor der Kölner Uniklinik in Schach zu halten berichtet der FOCUS.

Anm.: „Serben“ ist oft die Bezeichnung für mohammedanische Kosovo-Albaner, wenn es um die Täuschung der Nachrichtenkonsumenten geht.
Danach ist der Kosovo noch Bestandteil des christlichen Serbiens und der NATO-Feldzug 1999 hat niemals stattgefunden.

Ein 6-jähriges Mädchen mit einem angeborenen schweren Herzfehler war leider nach der 4. Operation verstorben.
Daraufhin versammelten sich 200 Angehörige vor der Klinik und drohten dem Chefarzt der Klinik mit dem Tod.

Offensichtlich war einer aus dem Clan des Lesens kundig und entzifferte den Namen des Chefarztes am Eingang des Krankenhauses.
Den meinte man daraufhin für den Tod des Mädchens verantwortlich machen zu müssen, sein Tod wurde gefordert (beziehungsweise angedroht).
Dass der Chefarzt des Krankenhauses mit der OP des Mädchens überhaupt nichts zu tun gehabt hatte, war da von untergeordneter Bedeutung.

Selbst der WDR spricht in seinem Filmbeitrag in der Sendung Lokalzeit von einem "Fall, der einem zum Kopfschütteln bringt".

 
 
 

Erwartungen der "Schutzsuchenden und die Nöte der Bevölkerung.
Welche Erwartungshaltung "Hilfesuchende" haben, nachdem sie illegal und ohne Ausweise in unser Land eingedrungen sind, macht ein Video aus Sigmaringen (11:29min) deutlich.
Da wird zeitnah eine eigene (natürlich kostenfreie) Wohnung gefordert und Diebstahl ist für sie legitim.
 

 
     
 

Aber die Gegenstimmen werden lauter...
Malte Pieper sendete am 25.06.2018 seinen Kommentar "Merkel traut in der EU keiner mehr über den Weg"  im Deutschlandradio aus Brüssel, in dem er sogar den Rücktritt von Merkel fordert.
Auf Hinweis einer geneigten Leserin der LUPE: Hier der Text seines Kommentears.
Malte Pieper ist beim MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) beschäftigt - beim WDR hätte man ihn vermutlich gefeuert.