27.07.2018  

Veröffentlichte, "interpretierte Fakten" richtig gestellt.

 
                     
 

Die Kriminalität hat abgenommen. Stimmt - aber nur bei den Deutschen!

Der TAGESSPIEGEL jubelt: "10 Prozent weniger Straftaten" und tut so, als ob das für alle gilt - entblödet sich aber nicht, sich auf einen Artikel der WELT AM SONNTAG zu berufen.
Dort aber  lautet aber die Titelzeile: "
Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent".

Während im TAGESSPIEGEL der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, schwärmt: "Wir leben in einem sehr sicheren Land", schauen wir uns einmal die Zahlen aus der Kriminalitäts-Statistik des BKA genauer an, die von der
WELT AM SONNTAG veröffentlicht wurden.
 

 
 

 Von 2,1 Millionen Tatverdächtigen insgesamt waren 736.000, also rund ein Drittel, „Personen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen“ (darunter rund  300.000 Zuwanderer).
Ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesetzt, (was aber der Leser gefälligst selbst errechnen muss), bedeutet dies:
Von insgesamt 9,2 Mio. Ausländern waren 8 Prozent tatverdächtig - dagegen von 73,5 Mio. Deutschen nur 1,9 Prozent.

Das heißt:
Der Anteil der Tatverdächtigen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil ist bei Ausländern also fast 5mal (!!!) so hoch als bei Deutschen!

Und selbst diese exorbitante Zahl ist nicht korrekt, denn Passdeutsche mit Migrationsvordergrund werden in der Statistik als "Deutsche" gezählt.

Nimmt man die 300.000 tatverdächtigen Zuwanderer, sind die Relationen noch gravierender:
Von (geschätzt) 1,5 Mio. Zuwanderern sind 300.000 tatverdächtigt? Das sind 20%!!!
Gegenüber den 1,9% der Deutschen ist dass das mehr als 10-fache!
Im Klartext: Zuwanderer sind 10mal häufiger kriminell als Deutsche.

Der viel bejubelte Rückgang der Kriminalität ist also einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass bei den Deutschen ein überproportionaler Rückgang zu vermelden ist, der die überproportionale Steigerung von 52,7% (siehe oben) bei den Zuwanderern im Gesamtbild mehr als ausgleicht.
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Sind unsere Abgeordneten wirklich vom Bürger gewählt? Haben wir eine Demokratie?

Deutschland (82 Mio. Einwohner) leistet sich mit 709 Abgeordneten das zweitgrößte Parlament der Welt
(nach China, 1.400 Mio. Einwohner).
Die USA mit rund 325 Mio. Einwohnern kommen mit 435 Abgeordneten aus.

Aber wer hat unsere Abgeordneten gewählt? Auf jeden Fall nicht die Bürger:
Von den 709 MdB's sind nur 299 nach den Wahlgrundsätzen in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählte Abgeordnete - die also in ihrem Wahlkreis das Direktmandat geholt haben.

Der Rest (also die Mehrzahl) ist über Parteilisten sowie per Überhang- und Ausgleichsmandate in der Regierungsgewalt gelandet.
 

 
 
Die Parteien bestimmen also, wer von ihren (willfährigen) Kandidaten auf den aussichtsreichen Listenplätzen steht und wer, je nach dem wie die Partei bei den Wahlen abschneidet, letztendlich dann in den Bundestag einzieht.
Sie sind also von der jeweiligen Partei und nicht vom Volk legitimiert.

Das Ergebnis ist, dass nicht im Interesse der Bürger, sondern im Interesse der Partei gehandelt wird - andernfalls wird ja der aussichtsreiche Listenplatz riskiert.

Laut Grundgesetz kontrolliert der Bundestag die Bundesregierung - aber daraus ist ein Kanzlerin-Wahlverein geworden.
Gäbe es nur direkt gewählte Abgeordnete, also 299 an der Zahl, sähe manches sicherlich anders aus.

 
 


Und was da dann an Großtaten dabei heraus kommt - hier ein Beispiel:

Die Bundesrepublik ist bei der Schülerolympiade TIMSS vom 12. Platz 2007 über den 16. im Jahr 2011 auf den 24. im Jahr 2015 im Bereich Mathematik abgerutscht.
Bei den Naturwissenschaften wurde immerhin Platz 20 erreicht - aber deutlich noch hinter Kasachstan, Slowenien und Bulgarien.

Übrigens: "GroKo" ist nicht die Abkürzung für "großes Kotzen"....

 
     
 

Ein marodes Bildungssytem ist eine der "Leistungen" dieser inkompetenten Abgeordneten.
Im direkten Zusammenhang mit der tollen Arbeit dieser Abgeordneten steht die Tatsache, dass mittlerweile 6% der Hauptschüler ohne Abschluss (in Berlin 10%) abgehen.
Um wenigstens Erfolge bei "Hilfesuchenden" vorweisen zu können, kam man in Bremen auf die glorreiche Idee, den Abschluss an die "Flüchtlinge" anzupassen.
Den einfachen Hauptschulabschluss bekommen diese schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen haben.

Dazu kommt, dass laut Handwerkskammer trotz Hauptschulabschluss weitere 12% nicht ausbildungsfähig sind.
Es gibt gute Gründe, warum ein Metzgermeister einen Lehrling mit Realabschluss sucht - der kann lesen, schreiben und rechnen.

Das heißt:
Rund ein Fünftel der Hauptschüler werden keinen Beruf erlernen!
Im Zuge der viel bejubelten Digitalisierung werden Millionen Arbeitsplätze wegfallen, vornehmlich die mit einfacheren Anforderungen - und das wird genau diese Schüler und die Zuwanderer betreffen.
Die Schlangen vor den JobCentern werden uns an 1930 erinnern.

Aber laut unserer Super-Regierung können wir froh sein, dass aus Afrika jede Menge Diplom-Ingenieure, Chirurgen und Astrophysiker kommen, die die Sozial-, Kranken- und Steuerkassen füllen werden. Danke, Mama Merkel!

 
     
 
Und weil man diesen ausländischen Fachkräften die Integration ja erleichtern  will, kann man in Deutschland
die Führerscheinprüfung z. B. in
Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Spanisch, Türkisch und seit 1. Oktober 2016 auch in Arabisch ablegen.

Der Prüfling kann dann zwar immer noch kein einziges Hinweisschild lesen, aber er darf Auto fahren.

Österreich hat die Führerscheinprüfung in türkisch übrigens ab dem 01.07.2018 abgeschafft.

Warum heißt es eigentlich immer noch "Führer"-Schein?
Das ist doch voll Nazi!

 
                     
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