28.04.2019  

Die Parteien, die Medien und die Realität

 
                     
 

Dem aufmerksamen und mitdenkendem Bürger ist klar, dass er durch verschweigen und lügen von den Medien nicht umfassend informiert, sondern indoktriniert  wird. Den wenigsten aber ist bewusst, dass es regelrechte Meinungsmaschinen gibt.
 

 
  Schon einmal etwas von der DDVG gehört?
Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) mit Sitz in Berlin und Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft. Sie ist zu 100 % im Eigentum der SPD.
Die DDVG hält maßgebliche Anteile an über 40 regionalen Tageszeitungen (Frankfurter Rundschau, Leipziger Volkszeitung, Hannoversche Allgemeine, usw.) -  mit einer  Gesamtauflage von ca. 2,2 Millionen verkauften Exemplaren täglich
(zum Vergleich: BILD = 1,5 Mio.).
Jeder kann sich ausdenken, welche Art "Berichtserstattung" diese 40 Zeitungen dem Bürger servieren.
 
 
  Ähnliche Einflussnahme findet man in den Verwaltungsräten von ARD und ZDF.
Diese werden beherrscht von Politikern des Bundes oder der Länder und von Ex-Politikern, die sich in allerlei Verbänden breitgemacht haben und so den Fernsehräten den Anschein der Neutralität verleihen (wollen).

Eine Studie der Uni Mainz kommt z. B. zu dem Schluss:
In der Tagesschau wurden verbal deutlich häufiger Frauen und Kinder (64%) als Männer (37%) thematisiert.
Zugleich waren auch auf den Fernsehbildern überwiegend Frauen und Kinder (54%) zu sehen.“

Die Berichterstattung der Tagesschau habe „tatsächlich überwiegend den Eindruck vermittelt, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um Frauen und Kinder handele“, schreibt Prof. Maurer in der Studie.
 
  ---------------------------------------------------  
  Aber natürlich findet diese Einflussnahme, direkt oder indirekt, auch bei anderen Medien statt.
So hat eine Umfrage ergeben, dass 26,9% der Journalisten den Grünen nahe stehen, 15,5% der SPD, 9% der CDU und 7,4% der FDP.
 
 
 

Wie Einflussnahme in der Praxis funktioniert? Hier einige Beispiele:
 

 
  Da erscheint pünktlich zur EU-Wahl eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die natürlich von allen Medien (besonders von den SPD-eigenen) gehorsam verbreitet wird.

Laut dieser "Studie" finden 72% der Deutschen, dass ihre Interessen in der EU gewahrt werden und 83% der Deutschen und 69% der Europäer finden (angeblich), dass ihr Land Flüchtlingen helfen muss.
Wenn man sich im Bekanntenkreis umhört, kommt man aber meist zu einem ganz anderen Ergebnis.

In den Führungsgremien der FES sitzen u. a. die Politpensionäre Kurt Beck und Hannelore Kraft (SPD).
Die FES beschäftigt 672 Mitarbeiter und hat einen Etat von 176 Mio. € (vorwiegend aus Steuergeldern).

Ähnliche "Stiftungen" werden natürlich von den anderen (System-)Parteien ebenfalls unterhalten.
Das Gesamtvolumen der "Förderung" durch den Bund (also aus Steuermitteln) betrug 2017 sagenhafte 581,4 Mio. €.
Somit bezahlt der Bürger die Manipulation und Indoktrination auch noch selbst.
 
 
  Ein weiteres, perfides und verlogenes Mittel der Meinungsbildung sind Stiftungen oder Institutionen, die nach außen als unabhängig auftreten - in Wirklichkeit aber am Steuertropf hängen und damit von den regierenden (!) Parteien abhängig sind.

Ein unrühmliches Beispiel ist die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS).
Geleitet von der Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane hat sich die AAS dem Kampf gegen Rechts, gegen Hass und gegen Nazis verschrieben - was de facto aber ein Kampf gegen die AfD und deren Wähler bedeutet.

Die AAS erhielt 2017 allein 967.000.- € aus staatlichen Zuschüssen - Wes' Brot ich ess' - des' Lied ich sing'.
 
  ---------------------------------------------------------  
  Wahlplakate der Parteien - eine andere Methode der Meinungsmache durch Halbwahrheiten:
Es werden meist Slogans benutzt, die jeder Grundlage entbehren und mit der Realität nichts zu tun haben.

So fordern z. B. LINKE und GRÜNE den Stopp von Waffenexporten von unserer Industrie und suggerieren, dass dann sofort der Weltfrieden ausbricht.
 
 
 

Das einzige, was mit einem Stopp erreicht
werden würde, wäre der Verlust von
tausenden Arbeitslätzen in Deutschland
- wen kümmert's, Hauptsache es klingt gut.

Dass der IS und die Warlords in Afrika
ausschließlich Waffen aus
China oder Russland verwenden
(AK47 und SA 24-Raketen)

Ein G36 oder gar ein Leopard 2
ist dort nicht zu sehen
- wen kümmern schon Realitäten?

 
         
 

Haben sich LINKE und GRÜNE mal überlegt, dass ertrunkene "Flüchtlinge"
meist auf Kommunikationsfehler zurückzuführen sind, weil sie nicht
rechtzeitig vor der libyschen Küste abgeholt wurden?

Eine Überfahrt in den Schlauchbooten über das Mittelmeer war nie geplant.
Geplant ist immer der Shuttle-Service von "Sea Eye" & Co.

Schlauchboot: 100 Personen an Bord
Außenbordmotor: 50 PS, Spritverbrauch / Stunde: 20 Liter
Geschwindigkeit: ca. 15 km/h (bei ruhigem Seegang)
Entfernung Libyen - Italien: 500 km, Fahrzeit: ca. 30 Stunden
Treibstoffverbrauch: 600 Liter
Hat jemand schon mal einen 600-Liter-Tank
auf einem der Schlauchboote gesehen?

 
  -------------------------------------------------------  
  Kommen wir zur aktuell größten Show der Meinungsbildung: "Fridays for Future" und der "Heiligen" Greta Thunberg.
Mit dieser Aktion gegen den (angeblich menschgemachten) Klimawandel können die Regierenden alles und jedes erklären und wunderbar von den real existierenden Problemen und ihrem realen Versagen ablenken.

Und es lassen sich publizistische "Klimaziele" in ferner Zukunft formulieren - die niemand überprüfen kann und die in der Vergangenheit schon immer krachend gescheitert sind.

Besonders perfide ist, dass "Fridays for Future" auf Jugendliche und Kinder abzielt - also auf ausgewiesene Klimaexperten.
 
  Aber wer steckt denn tatsächlich hinter "Fridays for Future"?
 
 
  Gretas Eltern sind in Schweden nicht ganz unbekannt:
Der Vater, Svantje Thunberg , ist Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur (!!!) - hat also Erfahrung mit Show-Acts..
Die Mutter, Malena Ernman, ist eine bekannte Opernsängerin.
Svantje Thunberg ist zugleich Manager und Produzent seiner Ehefrau. Er ist außerdem Vorsitzender der Ernman Produktion AB und der Northern Grace AB - zwei börsennotierte Unternehmen.

Zusammen haben die Eltern das Buch „Scener ur hjärtat“ (Szenen aus dem Herzen), im letzten Jahr (pünktlich zu "Fridays for Future") veröffentlicht. Die Bekanntheit ihrer Tochter Greta hat ihren Buchverkäufen nicht geschadet und eine beachtliche Summe eingebracht.
 
 
  Wenig bekannt ist, dass die Bewegung das Ergebnis einer gut organisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» auch Aktivisten von "Extinction Rebellion" stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung.

In Medienberichten nachvollziehbar ist auch, dass Gretas Mutter offenbar den PR-Berater Ingmar Rentzhog kennt.
Rentzhog ist in Schweden kein Unbekannter, er verkaufte seine Firma für Finanzkommunikation und gründete die Plattform “We don’t have time“, die sich für einen radikalen Wandel in der Klimapolitik einsetzen will und auch Spendengelder sammelt.

Der Vorwurf, dass die Greta-Story eine Kampagne von Rentzhog sei, wurde – soweit sich das nachvollziehen lässt – erstmals von dem schwedischen Journalisten Andreas Henriksson auf Facebook erhoben.
Greta sei Rentzhogs “erste große PR-Kampagne für das Klima”, schreibt Henriksson.

Gretas Mutter bestätigte außerdem auf Facebook, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe.
Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion.

 
 
  Die Idee, ein Kind als Gallionsfigur für (Gewinn bringende) Proteste zu benutzen, ist nicht neu.
2007 gründete der 9-jährige Felix Finkbeiner angeblich "Plant for the Planet" und pflanzte Bäume für die Rettung der Welt.

Felix Finkbeiner 2011 als 13-jähriger bei einer Rede vor der UN (Video, 9:01min)
und bei einer Spenden-Veranstaltung (Video, 2:50min).

Laut der Seite "Climate Strike" auf "Plant for the Planet" kam Felix Finkbeiner bereits 2015 auf die Idee mit der Show "Schülerstreik"  - hat Greta Thunberg die Idee später nur abgekupfert oder wurde sie ihr "erklärt"?

Felix ist der Sohn von Fridtjof Finkbeiner, dem stellvertretende Präsidenten der "Deutschen Gesellschaft Club of Rome".
Der Club of Rome verbreitet seit Jahrzehnten Horrorszenarien von der Zukunft, die sich regelmäßig als falsch erweisen.
 
 
  Übrigens: "Plant for the Planet" verwaltet die Spendengelder für "Fridays for Future" - siehe die Spendenseite von "Fridays for Future".

Aber bevor jemand spendet, sollte er sich das Impressum von "Fridays for Future" ansehen.
Dort ist eine (total unbekannte) Ronja Thein, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel als Verantwortliche aufgeführt.

Die angegeben Adresse ist die Anschrift des linksalternativen Kulturzentrums „Alte Mu“ - wo zahlreiche linke Vereine ansässig sind.

All diese Fakten dürften den Politikern der Systemparteien und ihren Knechten in den Medien bekannt sein.
Das hindert sie aber nicht, das hohe Lied der Klima-Heiligen Gretel Thunfisch zu singen - weil es ihnen in den Kram passt.