KW 16/2019  

"LUPE"-Newsletter - Woche 16/2019 (Zusammenfassung)

 
 
 
                     
  14.04.2019 Die WELTZahl der Anträge von Nigerianern stark gestiegen.
Damit liegt das Land inzwischen auf Platz zwei der Herkunftsstaaten.

Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster wies darauf hin, dass viele Nigerianer aus Italien illegal nach Deutschland kämen.
„Damit einher geht auch der Import krimineller mafiöser Strukturen, die sich dort gebildet haben“, sagte er.

Fast alle nigerianischen Asylbewerber legten keine Papiere vor,
was ihre Abschiebung bei einem negativen Asylbescheid erheblich erschwere.
Ach ja - welcher Krieg herrscht eigentlich in Nigeria???
 
 
    Am 11.04.2019 kroch "unser" Papst 
wieder mal auf dem Boden herum und
küsste die Füße von Despoten
und Verbrechern aus dem Südsudan
- bejubelt bei
Vatikan News
(Video und deutschen Untertiteln).

Ist diesem realitätsfremden, alten Mann
in seinem Wolkenkuckucksheim
nicht klar, welches Signal er mit solchen
Bildern in die afrikanische und arabische
Welt sendet???

Kein Wunder, wenn die Christen dort
als minderwertig angesehen werden!
 
 
 
  15.04.2019 Die WAZ berichtet:
Im Marienhospital in Gelsenkirchen bekam
Alina Calin (34) ihr 11. (in Worten: elftes) Kind.

Kindergeld für 11 Kinder = 2.498.- € / Monat
Hartz 4 = 3.399.- € /Monat
Wohngeld (geschätzt) = 750.- € / Monat

Total = 6.647.- € / Monat 
oder rund 80.000.- € / Jahr

Und die Kinder werden jede Menge in die
deutschen Sozial- und Rentenkassen
einzahlen - oder?
 
 
 
  17.04.2019 Es heißt, der Berliner hat eine große Schnauze - hat er.
Die größte Schnauze haben aber
die "Regierenden" im Berliner Senat. 

Hier einmal der Vergleich, wie andere Hauptstädte zum
Bruttoinlandsprodukt (BIP) ihrer jeweiligen Länder beitragen.

Berlin ist die einzige Hauptstadt der westlichen
Welt, die nicht nur nichts zum Bruttoinlandsprodukt
beiträgt, sondern auch noch kostet -
nämlich 0,5% (!) des gesamten
deutschen Bruttoinlandsproduktes!

 
    2018 betrug das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) 3.386 Milliarden Euro.
Davon 0,5% sind sagenhafte 16,9 Milliarden (oder 16.900 Millionen)
- die die Stadt Berlin den deutschen Steuerzahler allein 2018 gekostet hat.

Das sind aber "nur" die Zuschüsse aus der Steuerzahlerkasse
- zusätzlich verbraten wurden ja auch noch die eigenen Einnahmen.

Die Kommunal- und Landespolitik im Stadtstaat Berlin leistet sich eine Orgie des Versagens,
klatscht sich dabei aber selber noch Beifall und reißt die Schnauze auf.
 
 
    Die Berliner Zeitung (BZ) schreibt dazu:
An der Spitze der Berliner Senatsverwaltungen "arbeiten" insgesamt 25 Staatssekretäre. Das sind so viele wie nie zuvor.
Noch mehr Staatssekretäre aber befinden sich im einstweiligen Ruhestand - nämlich 29.

Diese 29 Staatssekretäre haben das Pensionsalter noch nicht erreicht, sie befinden sich also
nicht im regulären Ruhestand sondern im einstweiligen.
Sie werden bezahlt und sitzen zu Hause bis für sie eine neue Verwendung gefunden wird - was aber nur selten geschieht.

Ein Staatssekretär im einstweiligen Ruhestand bekommt drei Monate lang
die vollen Bezüge in Höhe von 9400 Euro brutto im Monat.
Danach gibt es ein Ruhegehalt von 6700 Euro brutto/Monat
- das ist eine Menge Geld fürs Nichtstun.

Insgesamt kosten alle 29 spazierengehenden Staatssekretäre im einstweiligen Ruhestand
pro Monat 194.300.- Euro - oder 2.331.600.- Euro im Jahr.

Für Berlin aber anscheinend kein Problem, denn es gibt ja den
(für Berlin segensreichen)
Länderfinanzausgleich, über den Bayern, Hessen und NRW alle
(selbstverschuldeten)
Berliner Finanzlöcher stopfen.
 
 
 
  18.04.2019
Hier das Video (arabisch mit englischen Untertiteln, 20:25min) der libanesischen Journalistin Jenan Moussa  
(vom arabischen Al Aan TV) über die "deutsche" IS-Terroristin  Oimama Abdi:
 
https://www.youtube.com/watch?v=IBaA_B3ZvJs&feature=youtu.be

Oimama Adbi war mit dem Terroristen Nader Hadra aus Darmstadt verheiratet und zog zu ihm nach Syrien zum IS.
Nachdem Nader Hadra bei Kämpfen getötet wurde, heiratete sie den IS-Terroristen Denis Cusbert, genannt Dosi Dogg.

Mittlerweile ist Oimama Adbi zurück und lebt völlig unbehelligt mit ihren 3 Kindern in Hamburg.

Der Polizei in Hamburg ist "die Sachlage bekannt" - na ja, wenigstens etwas.
 
Die Journalistin Jenan Moussa über die Hamburger IS-Frau Oimama Abdi:
Es kann doch nicht sein, dass der Aufenthalt beim IS in Deutschland so geahndet wird,
wie ein Wellness-Urlaub auf den Malediven, nämlich gar nicht. Die Frau war nicht nur mit
Terroristen wie Deso Dogg verheiratet, sie war mit ihrer Online-Propaganda aktives IS-Mitglied
.“
 
 
 
 
  18.04.2019 Viele fragen sich, warum es diesen Eiertanz um den EU-Austritt der Briten gibt.
Überall hört man viel über Handels- und Zollprobleme, Nordirland usw.

Aus gut unterrichteten Kreisen hat DIE LUPE erfahren,
wo die tatsächliche Problematik der Brexit-Verhandlungen liegt:

Seit den 1970er-Jahren besitzt die EU ihr eigenes Weindepot - 
edle Tropfen für die EU-Politiker - im Weinkeller der EU lagern 16.000 Flaschen!

 Im Brüsseler Ratsgebäude wird ja nicht nur gearbeitet, sondern auch gespeist.
Damit zu jedem Gericht das passende Getränk auf den Tisch kommt, hat der Rat einen eigenen Weinkeller.

Und der ist nicht gerade klein: Knapp 16.000 (!) Flaschen Wein lagern unter dem Justus-Lipsius-Gebäude.
Dazu kommen mehr als 1.000 Flaschen Schnaps und andere alkoholischen Getränke.

Bei einer solchen Menge können die "Arbeitsessen" der EU-Staats- und Regierungschefs schon mal mehr als anstrengend werden.

Und damit sind wir beim eigentlichen Problem der Brexit-Verhandlungen:
Die Diplomaten in Brüssel müssen klären, was im Falle eines Brexits mit dem britischen Getränkeanteil geschieht.

Die Briten wollen ihren Anteil am Alkohol mitnehmen - aber Jean-Claude "Ischias" Juncker weigert sich,
den britischen Anteil herauszurücken und macht "Eigenbedarf" geltend.
 

 
 
 
  19.04.2019 Wohnungsnot - nur für Deutsche:
Das muss einer deutschen Pflegekraft, die keine
bezahlbare Wohnung findet, erst einmal erklärt werden: 

Leverkusen: Baubeginn für Flüchtlingsheim
an der Sandstraße für 18 Millionen Euro.

Es sollen insgesamt 84 kleine Wohneinheiten
 in acht Gebäuden entstehen.
Ergänzt werden sie durch insgesamt zwei Gebäudetrakte für die Hausmeister, den Sicherheitsdienst, die Caritas und einen Aufenthalts- und Schulungsbereich für die Bewohner.

84 Wohnungen für jeweils 4 Bewohner = 336 Bewohner.
Bei 18 Mio. € sind das Baukosten pro Bewohner von 53.571.- € 
- zu einem Quadratmeterpreis von 4.285.- €.
 
    Für deutsche Obdachlose
im Winter  hat sich der
grüne (!) Bürgermeister in Darmstadt 
nebenstehende, wesentlich
kostengünstigere
 Lösung einfallen lassen:

(Kein Witz!)